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Interview mit Dr. René Nitsche

28.02.201917:01 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Dr. René Nitsche
Geschäftsführer der CONVORIS Verwaltungs GmbH

Herr Doktor Nitsche, seit wann besteht die Convoris Unternehmensgruppe?

Sie wurde im Jahr 2011 von mir persönlich in Gersfeld gegründet.
Was war der Anlass für die Gründung?



Meine Partner, die jeweils im Umfeld von Immobilienentwicklung, regenerativer Energieerzeugung und Gewerbeflächen mit CO2-neutraler Energiebilanz tätig sind, haben erkannt, dass wir mit der Kooperation unsere gemeinsamen Ziele besser und schneller erreichen können.

Wo liegen die Vorteile von Convoris? Und, was haben Ihre Anleger davon?

Wir bündeln das Know How der beteiligten Unternehmen in der Gruppe. Dabei werden jeweils langjährige Erfahrungen in der Standortfindung, im Immobilienerwerb, der Bewertung bestehender oder dem Aufbau neuer regenerativer Energieanlagen eingebracht. Unsere Anleger wissen daher, dass sie in Projekte investieren, hinter denen wir als Anbieter und Projektentwickler auch selbst stehen. Bei der Umsetzung solcher komplexen Projekte ist das Knowhow um ein effizientes Projektmanagement entscheidend. Genau über dieses verfügen wir über viele Jahre.

Wie viele Projekte wurden bereits realisiert und wie viele Projekte entwickeln Sie parallel neu?

Wir haben in den letzten 8 Jahren schon über 80 verschiedene Projekte erfolgreich umgesetzt. Neue Projekte richten sich immer nach dem Umfang. Riskante Luftschlösser wird Convoris nie planen. Wenn wir erkennen, dass laufende Projekte die verfügbaren Ressourcen binden, halten wir zwar immer die Augen offen. Eine konkrete Planung wird aber immer nur dann aufgesetzt, wenn die Realisierung auch gesichert ist. Unsere Stärke dabei ist auch unsere langfristige Denkweise.

Bedeutet dies, dass Investitionen bei Convoris nur getätigt werden können, wenn aktuelle Projekte anlaufen?

Nein! Natürlich bieten wir in erster Linie laufende Projekte an. Grundsätzlich gibt es aber auch langjährige Anleger, die aufgrund der Guten Erfahrungen aus vergangenen Investitionen bei uns Investitionen auch ohne konkret geplante Projekte tätigen. Damit sind sie First Mover. Einige Projekte gelangen daher auch gar nicht in die Anlage-Akquise. Sie werden durch unsere eigenen Investionsmittel und durch den Anlagepool schon abgedeckt.

Es ist immer schön von Erfolgen zu Berichten. Aber, gibt es auch gescheiterte Projekte?

Das kommt darauf an, was Sie unter Scheitern verstehen. Natürlich haben wir auch Projekte in die Planung genommen, die sich nach näherer Betrachtung als nicht wirtschaftlich realisierbar herausgestellt haben. Das bezeichnen wir als gescheitert.
Wenn Sie wirtschaftliche Verluste meinen, dann nein. Bei den Projekten, die wir weiterverfolgen entstehen natürlich auch Aufwand und Kosten. Dies schmälert unter Umständen die maximal erreichbare Rendite für unsere Investitionen und die unserer Anleger. Unsere Qualitätssicherung setzt aber rechtzeitig ein Stopp, damit eben keine Anlageverluste entstehen. Der Grund für so ein “Scheitern” ist folglich die Vermeidung von Verlusten oder gar Totalverlusten für die Anleger.

Welche Sicherheiten können Sie Ihren Anlegern bieten?

Direktanlagen bergen grundsätzlich ein Risiko. Mit keiner anderen Anlageform kann man näher an einem Investitionsobjekt sein. Da wir nicht verlangen können, dass unsere Anleger ein tiefes Fachwissen in den Bereich unserer Projektentwicklungen mitbringen, ist vor allem unsere langjährige Erfahrung eine Sicherheit. Bei Fehlinvestitionen würde der größte Schaden auf unserer Seite entstehen. Daher auch die oben genannte Qualitätssicherung, die man als größte Sicherheit in die Waagschale legen kann.

Gibt es den keine Kritik an Convoris? Direktanlagen, wie sie selbst auch sagten, stehen ja im Ruf unsicher zu sein und viele Bewertungen warnen vor Investitionen, wie sie bei Convoris angeboten werden.

Dazu würde ich am liebsten nichts sagen. Kritik, die über uns zu finden ist, entlarvt sich selbst. Natürlich gibt es hinreichend viele Fälle bei denen Direktanleger Totalverluste erleiden mussten. Diese aber mit der Convoris Unternehmensgruppe in Verbindung zu bringen, ist mehr als unseriös.
Wir prüfen aktuell rechtliche Schritte gegen die Person, die uns, und andere, hier methodisch und vollkommen unbegründet in ein falsches Licht stellt. Wer mit gesundem Menschenverstand diese Bewertungen liest, wird feststellen, dass dort keinerlei belegte Fakten benannt werden. Ein Konjuktivismus und Panikmache, die leider heute wohl weit verbreitet ist. Ich empfehle kritischen Lesern bei sowas einfach mal in das Impressum zu schauen und Informationen zu den dort benannten Personen zu suchen.

Alles was Sie sagten hört sich nach unbegrenzten Erfolgen an. Sehen Sie selbst Grenzen des Wachstums?

Wachstum? Wir wachsen nicht in dem Sinne, den ich hinter der Frage vermute. Wir haben eine stabile Kapazität für die erfolgreiche Abwicklung unserer Projekte. Diese kann man in einem gesunden Verhältnis ausbauen. Aber das ist für uns nicht entscheidend. Wichtiger ist, dass wir kontinuierlich neue Standorte entwickeln, die für unsere umweltbewussten und wirtschaftlich nachhaltigen Projekte geeignet sind.

Die Projekte bündeln sich in der Region Leipzig. Convoris sitzt aber im hessischen Gersfeld. Haben Sie eine regionale Strategie?

Nein. Strategie ist hier der falsche Begriff. Wir sind derzeit europaweit aktiv. Der Blick auf die Karte mit unseren Projekten lässt zwar eine regionale Strategie vermuten. Diese Ballung im Raum Leipzig hat sich aber vor allem dadurch ergeben, dass die positiven Erfahrungen mit unseren Anlagen weitere Empfehlungen und Standorte in der Nähe ergeben haben.
Grundsätzlich sind wir aber für jeden Standort in Europa offen.

Wie sieht die Zukunft der Convoris Unternehmensgruppe aus?

Aus meiner Sicht ausgezeichnet. Das Umweltbewusstsein ist schon lange in der Gesellschaft verankert. Die Bundesregierung und auch die EU haben entsprechende Gesetze und Vorgaben etabliert, dass - zumindest in Westeuropa - eine nachhaltige Energiewirtschaft zur Selbstverständlichkeit wird. Das alles führt auch dazu, dass für immer mehr Unternehmen unser Wissen und unsere Erfahrung immer wertvoller wird. Wir werden in den kommenden Jahren eher vor der Herausforderung stehen, dass wir die Nachfrage für Gewerbeobjekte mit nachhaltiger und CO2-neutraler Energieversorgung nicht so schnell bedienen können.

Vielen Dank für das offene Gespräch.

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