(openPR) Liberale Hochschulgruppe Würzburg fordert zusätzlichen Zebrastreifen und Tempolimit am Hubland
Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg sorgt sich um die Verkehrssicherheit der Studenten am Hubland. Zur Erhöhung dieser fordert die LHG von der Stadt Würzburg entscheidende Maßnahmen.
„Zunehmender Autoverkehr sowie wachsende Studentenzahlen lassen die Gefährdung bei der Querung zwischen dem Hauptgebäude der Philosophischen Fakultät I und dem Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude Z6 steigen“, erklärt LHG-Vorsitzender Alexander Bagus.
„Daher soll zwischen den beiden Gebäuden an der bereits angebrachten Verengung der Fahrbahn ein weiterer Zebrastreifen angebracht werden. Gesetzliche Hürden, die das verhindern, gibt es nicht“, stellt Bagus fest und führt fort: „Mit den baulichen Maßnahmen hat die Stadt schon Fakten zu schaffen. Die Begründung, man könne wegen des geplanten Baus der Straba-Linie 6 keinen Zebrastreifen anlegen, ist hanebüchen.“
Alleine mit einem Zebrastreifen sei es aber nicht getan, denn schon jetzt seien die Studenten durch rücksichtslose Raser, welche die beiden bereits bestehenden Zebrastreifen ignorieren, gefährdet. „Da schon mehrfach Studenten beinahe auf den Zebrastreifen am Hubland überfahren wurden, müssen die Querungen mit einem Tempolimit flankiert werden. In den Vorlesungszeiten soll daher von Mitte April bis Ende Juli sowie von Mitte Oktober bis Mitte Februar an Werktagen von 8 bis 20 Uhr ein Tempolimit von 30 km/h gelten“, so Bagus, der dann auch schließt: „Wir halten diese Kernzeiten für moderat, so dass eine unnötige Drangsalierung der Autofahrer nicht gegeben ist, sondern vielmehr dann wenn nötig, für mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger gesorgt wird. Klar ist auf jeden Fall: Die Stadt ist hier gefordert, diese dauerhaft herzustellen und zu garantieren. Es kann nicht sein, dass erst ein Student überfahren werden muss, bis die Verantwortlichen endlich handeln.“













