(openPR) LHG Würzburg fordert klare Kommunikation, anstelle von Beschlüssen durch die Hintertür
Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg kritisiert den Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal für dessen politischen Vorgehen hinsichtlich der Linie 6. Der LHG-Vorsitzende Alexander Bagus erklärt dazu: „Indem Beschlüsse mehr oder minder hintenherum gefällt werden sollen, gefährdet Rosenthal den Bau der Linie 6. Es ist dann kein Wunder, dass sich die Stadtratsfraktionen gegen ein solches Verwahren wehren – leider auf Kosten der Umsetzung der Linie 6.“
Die LHG steht aber klar zu dem Projekt. „Würzburg braucht die neue Straßenbahnlinie. Nur so bleibt es als Hochschulstandort für auswärtige Studenten attraktiv, denn nur in Kombination Linie 6 und Busverbindung lassen sich die für die nächsten Jahren weiter wachsenden Studentenzahlen an Würzburgs Hochschulen bewältigen“, hält der 28-jährige Promotionsstudent fest. Dabei erinnert er auch an den weiter voranschreitenden Ausbau des Hubland Campus.
Die Oegg-Tor-Schließung sei daher einfach notwendig. „Nur mit der Schließung ist die Wirtschaftlichkeit der Strecke und damit der Bau garantiert. Daher sollte die Stadtverwaltung endlich für eine Vorlage sorgen, die auch rechtsgültig ist und nicht von der Regierung von Unterfranken wieder einkassiert wird“, so Bagus abschließend.













