(openPR) Liberale Hochschulgruppe erklärt ideologischer Baupolitik von Jusos und SDS klare Absage
Würzburg. Der Studentische Konvent hat nach Intervention des Sozialistisch-Demokratischen Studierendenbundes (SDS) und Juso-Hochschulgruppe der Hochschulgruppe die Erhebung des Studentenwerks Würzburg zum Monopolisten für Wohnungen auf dem Hubland Campus Nord beschlossen.
„Der Wohnraummangel in Würzburg ist traurige Realität. Wer bauen will, der soll auch bauen können“, erklärt Karl Funk, Vorsitzender der LHG Würzburg und führt weiter aus: „Wir unterstützen keine Monopolisten und wollen einen freien Wettbewerb – vor allem für den Fall, dass eben das Studentenwerk selbst nicht bauen will. Dessen Bevorzugung ist nicht nur eine Wettbewerbsverzerrung. Es sorgt weiter dafür, dass wenn kein Wohnheim des Studentenwerks auf dem Campus entsteht, gar keines kommen wird.“
„Hier ging es den Jusos mal wieder nicht um Sachpolitik, sondern alleine um ihre sozialistische Ideologie. Lieber werden Staatsmonopolisten weiter gefüttert, als gegebenenfalls attraktivere Angebote privater Anbieter wie Wohnungsgenossenschaften oder dem St.-Bruno-Werk zum Zuge kommen zu lassen. Interesse haben SDS und Jusos an pragmatischen Lösungen drängender Probleme offensichtlich nicht“, so Funk abschließend.
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