(openPR) Liberale Hochschulgruppe fordert Stadtrat und Verwaltung zum dringenden Handeln auf
Würzburg. Aufgrund des schweren Verkehrsunfalls am Zebrastreifen zwischen Philosophischer Fakultät I und der Universitätsbibliothek am Campus Hubland Süd sieht die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Verkehrssituation. Am vergangenen Montag war an besagter Stelle eine 22-jährige Kommilitonin durch einen Transporter schwer verletzt worden. Ihr Zustand wird als ernst beschrieben.
„Bereits im Juni hat die LHG Würzburg im Studentischen Konvent einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gestellt, der nur übergroßer Mehrheit angenommen wurden. Hintergrund ist die enorme Gefährdung vor allem von Fußgängern. Schon mehrfach wurden beinahe Fußgänger auf den Zebrastreifen überfahren – nun ist es tatsächlich passiert. Wir haben so etwas befürchtet“, so LHG-Vorsitzender Alexander Bagus.
Die Maßnahmen lägen klar auf der Hand: „Die LHG hält mit der gesamten Studentenvertretung die Forderung nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Straße „Am Hubland“ auf 30 km/h hoch. Zudem ist ein dritter Zebrastreifen zwischen Philosophischer Fakultät I und dem Zentralen Hörsaalgebäude, das erst wenige Jahre in Betrieb ist, dringend nötig. Im Sinne der Studenten und Mitarbeiter der Universität – immer noch der größte Arbeitgeber der Stadt und der Magnet für junge Menschen schlechthin – muss es hier endlich Maßnahmen geben“, fordert der designierte Senator Bagus nachdrücklich.
„Es ist erschreckend, dass erst ein Unglück vor Ort geschehen muss, damit die Verantwortlichen endlich handeln. Unserer Kommilitonin wünschen wir auf jeden Fall schnellst mögliche und vor allem vollständige Genesung“, schließt Bagus.
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