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„Es wächst zusammen, was zusammengehört“

08.04.201314:03 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: „Es wächst zusammen, was zusammengehört“

(openPR) Liberale Studenten begrüßen Baubeginn der Brücke zur Verbindung des Campus Hubland Nord mit Süd

Würzburg. Nachdem schon Ende 2012 vom Freistaat die entsprechenden Geldmittel freigegeben wurden, begann nun der Bau der Brücke, mit der der neue Campus Hubland Süd mit dem alten Campus Hubland Nord verbunden wird. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg begrüßt diesen Schritt als absolut notwendig.

„Schon 2011 ergaben Berechnungen, dass 7.780 Personen täglich die Straße zwischen den beiden Universitätsstandorten überqueren. Zudem wurde errechnet, dass mit den steigenden Studentenzahlen und der zunehmenden Auslastung der universitären Gebäude auf Hubland Süd auch die Überquerungen anwachsen werden“, erklärt LHG-Vorsitzender Alexander Bagus und fährt fort: „Schon aus dieser Perspektive war für uns ein vereinfachter Übergang zwingend und unausweichlich. Gerade auch aus Gründen der Barrierefreiheit ist die nun begonnene Brücke die beste Lösung.“

Vor allem begrüßt der Promotionsstudent, dass die Mauer, die bisher den Campus Süd abschirmte, abgetragen wird. „2011 waren sich LHG, Hochschulleitung, Stadt Würzburg und das Studentenwerk einig: Die Mauer muss weg. Wir freuen uns, dass die Universität unser Ziel teilt und umsetzt: Die Verwirklichung eines offenen Gesamt-Campus am Hubland. Dazu ist der Abriss der Mauer ein weiterer Schritt, um die Zusammengehörigkeit beider Campus-Bereiche zu unterstreichen.“

Bagus erhofft sich mit der Verkehrsfreigabe der Brücke nach dem derzeitigen Terminplan Ende 2013 eine weitere Belebung des hinzugekommenen Campusgeländes: „Wir haben immer unterstrichen, dass wir uns einen lebendigen Campus sowie ein Zusammenwachsen des alten und neuen Geländes wünschen. Mit der Brücke wächst nun zusammen, was zusammen gehört!“

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