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Mobiles Bezahlen: Standards statt Insellösungen

20.06.201311:29 UhrIT, New Media & Software

(openPR) GFT Experten bieten Überblick im Ökosystem Mobile Payment

(ddp direct) Stuttgart, 20. Juni 2013 – Mobile Payment, die direkte Bezahlung mithilfe von Smartphones und anderen mobilen Technologien, ist den Kinderschuhen kaum entwachsen. Doch längst experimentieren Händler, Supermärkte und Gastronomieketten mit dem Bezahlen im Vorbeigehen; Banken und Kreditinstitute statten ihre traditionellen Plastikkarten mit Funkchips aus. Marika Lulay, Chief Operating Officer bei der GFT Technologies AG, ist der Meinung: „Die verschiedenen Player im Ökosystem Mobile Payment sind gerade erst dabei, sich im Wettbewerb zu orientieren. Jetzt ist die richtige Zeit, geeignete Partner zu finden, um die eigene Position zu stärken – und um dringend benötigte Standards mit zu prägen.“



Durch ihre jahrelange Beratertätigkeit im Mobile Business kennen die GFT Experten die Zusammenhänge beim Thema Mobile Payment im Detail. „Wir haben eine Übersicht entwickelt, die das Ökosystem Mobile Payment mit all seinen Facetten illustriert“, sagt Bernd-Josef Kohl, Mobile-Payment-Spezialist bei GFT. „Damit helfen wir den Beteiligten, sich im Wettbewerb besser zurechtzufinden. Wir geben ihnen Anhaltspunkte, mit welchen Partnern sich Kooperationen lohnen. Interessant ist das gerade vor dem Hintergrund, dass es noch keine Standards gibt, die sich in der breiten Anwendung etabliert haben.“
Neue Konkurrenten mischen den Wettbewerb auf
Genau diese fehlenden Standards sind es, die heute noch viele Einzelhändler bei der Einführung mobiler Bezahllösungen zögern lassen. „Sie haben Angst, auf die falsche Technik zu setzen“, erklärt Kohl. Dabei sollte gerade der Handel großes Interesse an Mobile Payment haben. Schließlich bietet es die Chance, Bezahlprozesse zu beschleunigen und damit die Durchlauffrequenz an der Kasse zu erhöhen.

Die Frage, welche Technik sich durchsetzen wird, treibt auch die Akteure des Zahlungsnetzes um. Das Besondere beim Mobile Payment: Die gelernten Platzhirsche in der Welt des Bezahlens – die Banken und Kreditinstitute – müssen ihre Vormachtstellung gegen eine wachsende Zahl an neuen Mitbewerbern verteidigen, wie etwa E-Commerce-Plattformen oder Mobilfunkanbieter.
Der Kunde ist im Mittelpunkt aller Überlegungen
Derzeit wird eine Vielzahl kleiner Insellösungen entwickelt. Diese bringen langfristig aber keinen wirklich weiter. Und sie machen es für genau den unübersichtlich und kompliziert, um den es eigentlich geht: den Kunden. Er ist das Ziel aller Überlegungen im mobilen Zahlungskreislauf. „Mehrwert für den Kunden entsteht, wenn Mobile Payment so schnell und unkompliziert ist wie das Bezahlen mit Bargeld“, meint Kohl. „Versteht er das Prinzip der neuen Zahlmethoden und erkennt er einen Nutzen in Sachen Zahlungskomfort und -sicherheit, dann akzeptiert er im Zweifel sogar Mehrkosten.“

Marika Lulays Fazit: „Wenn sich Mobile Payment als gängige Zahlungsmethode durchsetzen soll, müssen sich enge Kooperationen zwischen den beteiligten Parteien etablieren, um schnell Standards zu definieren. Nur so ist es möglich, die Brücke zwischen der traditionellen Zahlungsverkehrswelt und den Möglichkeiten im Mobile Business zu schlagen.“ Finden sich die richtigen Partner, die gemeinsame Lösungen mit großer Durchschlagskraft entwickeln, lassen sich vielleicht schon bald die neuen Marktführer im Ökosystem Mobile Payment identifizieren.

http://www.themenportal.de/unternehmen/mobiles-bezahlen-standards-statt-inselloesungen-12920

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