(openPR) ECI-Treiber für QNX, INtime, RTX und Linux
Mit dem aktuellen ECI-Treiber bietet IXXAT für seine CAN PC-Interfaces eine leistungsfähige Programmierschnittstelle an, die speziell auf die Anforderungen von Embedded-Anwendungen angepasst ist. Sowohl im industriellen als auch im automobilen Umfeld können somit CAN-basierte Steuerungs- und Testsysteme einfach und schnell realisiert werden.
Die neueste Version des ECI (Embedded Communication Interface) ist für die Betriebssysteme QNX (6.5.0), INtime (3.14, 4.2, 5.0), RTX (6.5.1, 8.1.2, 2012) sowie Linux verfügbar.
Der Treiber steht kostenlos für die IXXAT Interfaces zur Verfügung und bietet eine einheitliche Anwenderschnittstelle, die den einfachen Wechsel der CAN-Hardware ohne Softwareanpassung ermöglicht. Die breite Palette an unterstützten CAN-Interface-Typen reicht vom mobil einsetzbaren USB-to-CAN bis hin zu flexibel erweiterbaren Karten für PCIe, PCIe Mini, PCIe 104, PCI und PMC. Hierbei können gleichzeitig auch mehrere CAN-Interfaces und CAN-Kanäle (11/29-Bit-Identifier) pro Karte bedient werden. Für den Einsatz im Automotive-Bereich werden auch die Low-Speed-CAN- und LIN-Schnittstellen der Interfaces unterstützt.
Die einheitliche Anwenderschnittstelle ist betriebssystemübergreifend konzipiert, was neben dem Kartenwechsel auch den direkten Umstieg auf ein anderes vom ECI-Treiber unterstütztes Betriebssystem ermöglicht.
Alle erforderlichen Mechanismen für eine komfortable Bedienung der IXXAT CAN-Interfaces werden vom ECI bereitgestellt. Hierbei wurde das neue Release des ECI um die Funktionen "Single Shot Mode" (einmaliger Sendevorgang ohne automatische Wiederholung bei verlorener Arbitrierung) und "High Priority Messaging" (priorisiertes Senden, vor bereits in der Sendequeue eingetragenen Nachrichten) erweitert, welche häufig in Testsystemen benötigt werden.
Neben dem ECI bietet IXXAT für Windows-basierte Anwendungen mit dem VCI auch einen optimierten Treiber für Windows an.













