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"Fachkräftemangel wird nicht allein durch Zuwanderung zu lösen sein"

31.05.201311:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Frauen-Headhunter mahnt: “Leistungspotenzial einer ganzen Bevölkerungshälfte liegt noch immer weitgehend brach”

Hamburg – Angesichts der Forderungen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) für mehr Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten gegenüber "Spiegel online" erinnerte der Chef der ersten Personalberatung für Frauen, Christian Böhnke an bisherige Erfahrungen bei der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten.

Zwar gehöre insbesondere für Mangelberufe eine punktuelle, gezielte Anwerbung von Hochqualifizierten in ein ganzheitliches Konzept zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland, so der "Frauen-Headhunter". Gleichzeitig jedoch warnt Böhnke allerdings vor zu hohen Erwartungen: „Deutschland ist schon ob der komplexen sprachlichen Hürde nicht mit englischsprachigen Staaten wie den USA vergleichbar.“

Im Gegensatz dazu schlummere in der gezielten Förderung familienfreundlicherer Rahmenbedingungen in den Unternehmen ein “immer noch zu weiten Teilen brach liegendes Potenzial einer ganzen Bevölkerungshälfte,“ so der Personalberater.

Insbesondere die gezielte Förderung und Entwicklung des Potenzials von einheimischen Akademikerinnen mit Kindern werde von der Politik “geradezu stiefmütterlich” behandelt. Während weibliche Fach- und Führungskräfte von den Personalmanagern in den Unternehmen zunehmend als Wettbewerbsfaktor gesehen würden, finde diese Debatte in der Politik nahezu nicht statt.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/huntingher-personalberatung/news/1719 sowie http://www.huntingher.de.

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