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„Aus den eigenen Fehlern zu lernen ist sehr spannend“

24.05.201311:31 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: „Aus den eigenen Fehlern zu lernen ist sehr spannend“
Studierende der ESB Business School lösen in Kooperation mit der Daimler AG reale Problemstellungen
Studierende der ESB Business School lösen in Kooperation mit der Daimler AG reale Problemstellungen

(openPR) Was sind die typischen Herausforderungen bei der Unternehmensführung? Falsch, nicht die Diskussion um Mindestlohn oder Frauenquote, sondern eine stetig wachsende Konkurrenz und wachsende Ansprüche der eigenen Kunden – denn wer hier einen Informationsvorsprung hat, kann fundierte Entscheidungen treffen. Doch woher soll man diese Informationen nehmen? Eigentlich ganz einfach, denn sie sind ständig um uns herum und können mit Hilfe der sogenannten Marktforschung z.B. in Umfragen gesammelt werden. Ganz wichtig hierbei ist allerdings eine professionelle Erhebung und Verarbeitung dieser Informationen um damit besser auf seine Kunden eingehen zu können.



Die Marktforschung stellt daher eine sehr wichtige Lerneinheit in wirtschaftlichen Studiengängen dar und wird an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen von Prof. Dr. Gerd Nufer gelehrt. Das Besondere: Seine Vorlesung „Marktforschung und Consulting“ ist schon lange keine unitypische Frontalvorlesung mehr, sondern wird seit längerer Zeit als Fallstudie durchgeführt. Das Konzept kommt aus der international anerkannten MBA- Ausbildung in den USA und setzt sich auch hierzulande immer mehr durch. In diesem Fall bedeutet das konkret, dass Unternehmen eine Studentengruppe mit einer realen Problemstellung aus ihrem Geschäftsalltag konfrontieren und diese mit der Lösung desselben Marketingproblems betreuen. Dabei geht es um die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, die den Unternehmen helfen sollen, ihre Umwelt besser zu verstehen und entsprechend auf Veränderungen im Markt zu reagieren.

Das nötige Rüstzeug für solch verantwortungsvolle Aufgaben bekommen die betroffenen Drittsemester im Bachelor- Studiengang International Business der ESB Business School parallel zur Projektarbeit in Diskussionen und Seminaren. Dabei richtet sich der Lehrplan nach dem Fortschritt der Projekte um die Studenten bei den verschiedenen Arbeitsschritten unterstützend zu begleiten.

Zum ersten Mal als Auftraggeber ist dieses Jahr die Daimler AG dabei, die zwei der insgesamt vier Projekte stellt. Es handelt sich dabei um anspruchsvolle Rechercheprojekte im After- Sales Geschäft beziehungsweise der Kundenbetreuung. Das erste Projekt beschäftigt sich mit einer Marktanalyse des internationalen Automobilversicherungsmarkts, während das zweite Team eine Wettbewerbsanalyse im nationalen Unfallgeschäft der Vertragswerkstätten durchführt. Die genauen Anforderungen und Erwartungen an das Projekt wurden daher zunächst in einem persönlichen Gespräch zwischen den Studenten und der Daimler AG an der Hochschule Reutlingen geklärt und diskutiert. Danach wurde jede Woche anhand eines individuellen Zeitplans, betreut durch Prof. Nufer und die Partner der Daimler AG, an der Informationsbeschaffung und den Konzepten gearbeitet. Anfang Mai stehen die Ergebnispräsentationen an, was für die komplette Durchführung der Studien etwa zwei Monate Zeit lässt.

Trotz der kurzen Zeitspanne, und dem daraus resultierenden Druck für die Studenten, ziehen beide Teams ein durchweg positives Fazit. „Die praktische Anwendung des theoretischen Wissens macht die Vorlesung besonders spannend“ sagt Cedric Parsiegla, und Bastian Hengstler fügt hinzu: „Die Möglichkeit aus den eigenen Fehlern zu lernen ist sehr spannend.“ Daher sind auch für nächstes Jahr wieder solche Projekte geplant, um den Studenten und den teilnehmenden Unternehmen eine spannende und erkenntnisreiche Zeit zu bescheren.

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