(openPR) Eva Renzi (60, „Finale in Berlin“) starb am 16. August an Lungenkrebs. Jetzt, vor Weihnachten, beschäftigt sich Anouschka Renzi (41, „Forsthaus Falkenau“) intensiv mit der problematischen Beziehung, die sie seit ihrer Kindheit zu ihrer exzentrischen Mutter hatte.
„Ich vermisse sie. Egal, wie schwierig das Verhältnis auch war. Die Mutter ist doch immer die Person, die einem am nächsten ist. Jetzt lebt sie nicht mehr...Mit Mamas Tod ist ein endgültiger Schlussstrich unter meine Kindheit gezogen worden“, erklärt die in Berlin lebende Schauspielerin in der Zeitschrift „die aktuelle“.
„Ich denke sehr oft an sie, und nachts begegne ich ihr in meinen Träumen“, schildert Anouschka Renzi, zweimal geschieden und selbst Mama von Chiara-Moon (8). In „die aktuelle“ sinniert sie über Eva Renzi: „Ich bin froh, dass Mutter und ich es geschafft haben, Frieden in unserer schwierigen Beziehung zu schließen. Auch wenn ich sie immer noch kritisch sehe. Nur: Jetzt spüre ich keinen Vorwurf mehr, sondern eine ganz tiefe Liebe zu meiner Mutter“.
Die Lieblings-Feindin von Diseuse Désirée Nick (45) und Schönheits-Expertin ist dankbar, dass sie ihrer Mutter keinen Tag von der Seite gewichen ist, als sie schwerkrank in der Klinik lag: „Ab einem bestimmten Punkt wurde sie ganz weich, redete sich alles von der Seele und konnte mir auch mal sagen, dass sie mich liebt. Das konnte sie vorher nicht, da war sie zu hart“.
Anouschka Renzi hat ihren Vater, einen bolivianischen Nachtklub-Besitzer, nie kennengelernt. Sie wurde von Frauenschwarm Paul Hubschmid (1717 – 2001) adoptiert. Sie wechselte ständig den Wohnort und die Schulen, wurde schon mit zehn Jahren ins Internat gesteckt, musste ihre Mutter auf ihrem Selbsterfahrungstrip für ein Jahr nach Indien begleiten.










