(openPR) Essen wir nur noch bunte Attrappen und hohle Kalorien? Kompaktinformation über Mangelerscheinungen, Folgen und Gegenmaßnahmen.
Hamburg, Dezember 2005 – BSE-Seuche, Schweinepest, Nitrofen-Skandal, Ekelfleisch, Gift in Obst und Gemüse... Die Horrormeldungen und Unappetitlichkeiten nehmen kein Ende. Leider ist vieles davon morgen schon verdrängt, gewohnt oder vergessen. Eines aber bleibt: Die Qualität unserer Lebensmittel nimmt dramatisch ab! Damit all dies nicht in Vergessenheit gerät, ist nun eine Kompaktbroschüre erschienen, die betroffen macht. Aber sie zeigt auch Auswege aus der Misere. Dazu hat der Autor eine Reihe von verschollenen und verdrängten Meldungen über Jahre hinweg gesammelt und aufbereitet. Herausgekommen ist ein Fakten-Potpourri von inneren und äußeren Einflüssen, die täglich negativ auf unsere Gesundheit einprasseln. Das Novum in dieser Broschüre ist ein Verschlimmerungsfaktor, dessen Bedeutung erst allmählich an die breite Öffentlichkeit gelangt: Zwar empfehlen Gesundheitsexperten, bis zu fünfmal am Tag frisches Obst und Gemüse zu essen. Getreu dem Lehrsatz von Ärzte-Urvater Hippokrates „Eure Nahrung soll eure Medizin sein“ – im Volksmund „Der Mensch ist was er isst“. Was aber, so fragt der Autor, wenn kaum noch was drin ist, in dem, was der Mensch isst? Fazit: Beim schleichenden Nährstoffdesaster unserer Tage sind selbst diejenigen nicht mehr auf der sicheren Seite, die bisher glaubten, sich vollwertig und mit reichlich Obst und Gemüse zu ernähren (Es sei denn, sie hätten einen Magen vom Volumen eines Elefanten). Warum das so ist, und was jeder einzelne dagegen tun kann, erklärt die produktneutrale Kompaktbroschüre Das Elefantensyndrom. Warum wir täglich Nahrungsergänzungen brauchen
Firmenunabhängig, verständlich, und mit vielen Details rund um das zentrale Zukunftsthema gesunde und Ernährung.
PRINTEC Business-Marketing, 48 Seiten, € 3,50
Im Internet unter www.printec24.com











