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40.000 Datensätze – 200 Durchsuchungen – 500 Mio. Euro – Abschaffung/Modifikation der Selbstanzeige?

30.04.201316:49 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Das Steuerstrafrecht hat in der Beratungspraxis eine stetig zunehmende Bedeutung, und Berater geraten immer wieder „zwischen die Fronten“:

Erneut hat die Finanzverwaltung eine umfangreiche Daten-CD gekauft. In einer ersten Welle wurden 200 Durchsuchungen durchgeführt. Untersuchungshaft ist immer öfters die Folge.

Die politische Diskussion um die Abschaffung/Modifikation der Selbstanzeige ist in vollem Gange.

Die Schweiz verfolgt die sog. Weißgeldstrategie und „drängt“ ihre Kunden zu Selbstanzeige.

Luxemburg und Österreich lockern ihr Bankgeheimnis.

Berater werden für fehlerhafte Selbstanzeigen oder unterlasse Hinweise auf die Möglichkeit einer Selbstanzeige in Haftung genommen.

Betriebsprüfung und Steuerfahndung rüsten auf.

Der für das Steuerstrafrecht allein zuständige 1. Strafsenat zieht die Zügel erneut an.

Bekämpfung der Schwarzarbeit, der Steuerhinterziehung des „kleinen Mannes“.

Was bedeutete das alles für Sie als Berater? Bringen Sie sich auf den aktuellen Stand, um Ihre Mandanten im Falle eines Zugriffs der Steuerfahndung umfassend beraten zu können. Erfahren Sie, wie Sie wirksame Selbstanzeigen gestalten und unwirksame Selbstanzeigen retten. Sie hören bei uns, worauf Sie sich bei künftigen Betriebsprüfungen einstellen müssen und was der BGH – auch von Beratern – fordert.

Erfahren Sie auf unserer Tagung Kölner Tage „Steuerfahndung“ am 20. und 21. Juni 2013 im Radisson Blu Hotel in Köln alle aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Steuerfahndung mit Experten aus der Beraterschaft, der Steuerfahndung, der Staatsanwaltschaft und der Gerichtsbarkeit. Dabei erwarten Sie Vorträge zu den Themen: Ermittlungsmöglichkeiten im Ausland, typische Fehler beim Erstzugriff, Rettung von verunglückten Selbstanzeigen, Beitragshinterziehung und Steuerhinterziehung bei Schwarzlohn, aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Steuerstrafrecht.

Die Kölner Tage „Steuerfahndung“ stehen unter der Leitung von RA Dr. Rainer Spatscheck und RA/StB Ingo Heuel. Referenten der Veranstaltung sind RA Dr. Markus Gotzens, Dr. Sebastian Peters (Staatsanwalt ), LRD Max Rau (Leiter der Steuerfahndung Köln), Prof. Dr. Markus Jäger (Richter im 1. Strafsenat des BGH), RA/StB Markus Krauter, RA Dr. Dietrich Quedenfeld und RA Dr. Jörg Schauf.

Anmeldung unter: http://www.otto-schmidt.de/kolner-tage-steuerfahndung-koln-20-21-6-2013.html

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