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Mediator moderiert BDEW-Workshop: Akzeptanz von Infrastrukturprojekten bei allen Beteiligten fördern

30.04.201311:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, 30.04.2013 Deutschlandweit gibt es zahlreiche Infrastrukturprojekte und entsprechend zahlreich sind auch die Konflikte, die zwischen beteiligten Gruppen und betroffenen Personen entstehen. Wie lassen sich konfliktgeladene Auseinandersetzungen konstruktiv bearbeiten? Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) hat sich dieser Fragestellung angenommen und lud am 23. April unter dem Motto „Dieser Weg wird kein leichter sein“ zum Stakeholder-Workshop nach Berlin. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Stefan Kessen, erfahrener Mediator und Geschäftsführer der MEDIATOR GmbH. Gemeinsam diskutierten Ingenieure, Bürger, Mitarbeiter in NGOs, Politiker, Verwaltungsangestellte, Unternehmer sowie Medienvertreter und traten über das offene Aussprechen ihrer unterschiedlichen Sichtweisen, Besorgnisse und Bedürfnisse in einen intensiven Dialog. Es ist ganz sicher kein leichtes Unterfangen, bei Infrastrukturprojekten Akzeptanz zwischen allen Beteiligten zu erreichen. Daher ist der Einsatz professioneller Mediationstechniken besonders wichtig und nachweislich erfolgreich. „Denn durch einen gegenseitigen Perspektivenwechsel kann ein gemeinsamer Verständigungsprozess in konstruktive Bahnen gelenkt werden“, ist Stefan Kessen überzeugt.

Die abwechslungsreiche und spannende Gestaltung des Workshops wurde durch Impulsvorträge aus unterschiedlichen Blickwinkeln erreicht:
- Der Blick des Mediators: Horst Zillessen, Geschäftsführer der MEDIATOR GmbH
- Der Blick aus dem Unternehmen: Dr. Rolf Martin Schmitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender RWE AG
- Der Blick aus der NGO: Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch
Die gemeinsame und ergebnisoffene Arbeit aller Teilnehmer/innen an verschiedenen Thementischen eröffnete viele neue Perspektiven und zeigte zentrale Aspekte auf, die in einen erfolgreichen Diskurs zu speziellen Infrastrukturprojekten zu beachten sein werden.

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