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Migrationskompetenz als entscheidende Stellschraube

17.04.201316:52 UhrIT, New Media & Software
Bild: Migrationskompetenz als entscheidende Stellschraube
Clemens Eck, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH
Clemens Eck, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH

(openPR) Template-Ansatz von COUNT+CARE sorgt für reibungslose Prozesse bei der Datenübernahme

Stadtwerke 2013, 17. Euroforum-Jahrestagung, 14. bis 16. Mai 2013, Hotel InterContinental Berlin



Mit einem umfangreichen und praxisbewährten Set an Migrationstools begegnet die COUNT+CARE GmbH offensiv einem der größten Hemmnisse bei der Beauftragung eines externen Partners im Zuge des IT- und Prozess-Outsourcings. Denn obwohl zunehmend mehr Energieversorgungsunternehmen die Vorteile und Notwendigkeit der externen Unterstützung im Tagesgeschäft erkennen, steht diesem Schritt nicht selten die Angst vor Datenverlust bei der Übertragung der Prozesse auf den neuen Partner entgegen. Durch die jahrelange Erfahrung in einschlägigen Projekten ist COUNT+CARE in der Lage, das Risiko der Unwägbarkeiten im Rahmen von Migrationsvorhaben auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Der Energiemarktdienstleister greift dabei auf ein Set von passgenauen Templates und unterstützenden Werkzeugen zurück. Diese wurden alle über Jahre erprobt, weiter optimiert und auf verschiedenste Einsatzszenarien abgestimmt. In diesem Zusammenhang kann insbesondere die eigens entwickelte „Migration Workbench“ zur automatisierten Datenübertragung von Altsystemen auf die SAP IS-U-Landschaft des Darmstädter Dienstleisters ihre Stärken vollumfänglich ausspielen und entsprechende Projekte beschleunigen, so dass jederzeit noch Raum für notwendige Testläufe bleibt – im Sinne maximaler Daten- und Prozesssicherheit aller Beteiligten.





„Durch den zunehmenden Preisdruck im Markt kommen vor allem kleinere Energiemarktakteure gar nicht mehr umhin, sich mit dem Thema IT- und Prozessdienstleistungen auseinander zu setzen“, beschreibt Clemens Eck, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH, die aktuelle Situation in der Branche. „Aufgrund der verschärften Vorgaben hat sich der Kostenaufwand bei der Prozessbearbeitung enorm erhöht. Vielfach reichen die eigenen Systeme von Lieferanten und Netzbetreibern einfach nicht mehr aus, um den komplexen Anforderungen gerecht zu werden. Bei der Optimierung der informationstechnischen Abläufe spielt die Unterstützung durch Partner daher eine immer wichtigere Rolle.“ Die Rückmeldungen der Branche zeigen, dass der Moment des Umstiegs in diesem Zusammenhang nach wie vor als kritischster Punkt wahrgenommen wird. „Dieser Unsicherheit auf Kundenseite treten wir mit eindeutig belegbarer Expertise entgegen“, so Eck. Insgesamt hat COUNT+CARE in den letzten Jahren im Rahmen vielfältiger Projekte die Daten von nahezu einer Million Zählpunkten erfolgreich migriert – mit unterschiedlichsten Spielarten.


Summiertes Projektwissen

Unabhängig davon, ob die Migration aus SAP IS-U oder einem anderen Branchensystem erfolgt: Für eine reibungslose Abwicklung zählt in erster Linie Erfahrung. „Schließlich geht es um die Unterbrechung von energiewirtschaftlichen Marktprozessen, die nicht darauf ausgelegt sind, gestoppt zu werden. Wenn ein Vorgang wie die Netznutzungsabrechnung ins Stocken gerät, kann dies – nicht zuletzt durch Regresspflichten – im schlimmsten Fall massive Auswirkungen auf die Liquidität des Unternehmens haben“, wie der Geschäftsführer betont. In der strukturierten Vorbereitung und dem branchenspezifischen Know-how sieht er daher die essenziellen Erfolgsfaktoren solcher Unterfangen. Stadtwerke seien in diesem Zusammenhang gut beraten, die einschlägige Kompetenz des Dienstleisters genau zu hinterfragen. „Der Nachweis eines souveränen Umgangs mit unterschiedlichsten Datenbankstrukturen und -Logiken kann Problemen im Einzelfall zwar nicht vollständig vorbeugen, aber das Ausfallrisiko deutlich senken und den Übernahmeprozess enorm beschleunigen“, so das Fazit.

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