openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schmerztherapie bei Arthrose – Von Risiken und Alternativen

05.04.201316:44 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Schmerztherapie bei Arthrose – Von Risiken und Alternativen
Wissenschaftsblog: Ideen & Wissen (Logo)
Wissenschaftsblog: Ideen & Wissen (Logo)

(openPR) Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung in Deutschland und meist ist das Knie betroffen. Im Spätstadium kommt es zu schweren und oft langwierigen Entzündungen, die die Gelenke anschwellen lassen und zu Bewegungseinschränkungen sowie unerträglichen Schmerzen führen. Die Mehrzahl der Patienten in diesem Stadium der Erkrankung ist auf Schmerzmittel angewiesen. Diese haben bei Langzeiteinnahme jedoch ausnahmslos sehr schwere Nebenwirkungen. Doch gibt es verträgliche Alternativen? Wenn ja, wie wirken diese und für wen sind sie am besten geeignet?



Etwa fünf Millionen Betroffene leben in Deutschland und entgegen der allgemeinen Auffassung ist die Arthrose keine reine Erkrankung älterer Menschen. Seinen Anfang nimmt das Leiden bereits in jungen Jahren. Die Arthrose ist eine degenerative, d. h. zerstörerisch fortschreitende Abnutzung der Gelenkknorpel. Als Ursachen sind meist Überbeanspruchung und jahrzehntelange Fehlbelastung zu nennen. Da zerstörte Knorpelanteile mit heutigen Mitteln noch nicht regeneriert werden können, kommt es über Jahre und Jahrzehnte hinweg ebenso zu Verformungen an den das Gelenk bildenden Knochen. Das Gelenk wird unbeweglich, schwillt durch schwere Entzündungen an und verursacht kaum noch zu ertragende Schmerzen.

Schmerzmittel und Entzündungshemmer bei Arthrose

In der langfristigen Schmerztherapie von Arthrosepatienten werden je nach Schweregrad der Schmerzen Medikamente aus drei Gruppen verwendet. Für leichtere Anfangsbeschwerden reicht häufig der Klassiker Aspirin aus. Bei stärkeren Schmerzen werden standardmäßig die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen eingesetzt. Diese haben jedoch bei Langzeiteinnahme sehr schwere Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich oder etwa den Nieren. Aus diesem Grund entwickelte die pharmazeutische Industrie die COX-2-Hemmer, welche auch als selektive NSAR bezeichnet werden. Diese schädigen zwar zum Teil weniger Magen, Darm und Nieren, sind jedoch nachweislich nicht für Herz-Kreislaufpatienten geeignet. Doch wie wirken eigentlich diese Medikamente?

Die Wirkung der Medikamente basiert im Wesentlichen auf der Hemmung zweier Eiweiße im Körper. Das eine, COX-1 genannt, ist wichtig z. B. für den Schutz des Magens und die Funktion der Nieren. Das andere, die COX-2, spielt eine entscheidende Rolle für Entzündungsprozesse. Es nutzt die aus tierischen Fetten stammende Arachidonsäure, um daraus Prostaglandine zu bilden, die unter anderem im arthritischen Gelenk Entzündungsprozesse hervorrufen. Aus diesem Grund ist es so wichtig, bei Arthrose eine strenge Diät mit wenigen tierischen Fetten einzuhalten. Damit wird dem Enzym im Körper der Ausgangsstoff entzogen, sodass sich die Entzündungen zurückbilden können. Die nicht-steroidalen Medikamente setzen ebenfalls an den Enzymen an und hemmen sie. Jedoch verursacht im Grunde diese Hemmung auch die Nebenwirkungen, die bei Langzeiteinnahme der Schmerzmittel auftreten.

Risiken und Nebenwirkungen – Die gesundheitlichen Kosten der Schmerztherapie

Obgleich sie weltweit verbreitet sind, haben Arthrosemedikamente sehr starke Nebenwirkungen, weshalb derzeit nur eine kurzzeitige Anwendung empfohlen wird. Prinzipiell können alle Organsysteme von den Nebenwirkungen betroffen sein, doch besonders zahlreich sind Schädigungen im Bereich von Herz-Kreislauf sowie im Magen und Darm. Zu den am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen der Arthrose-Schmerzmittel zählen:

• Arteriosklerose und Herzinfarkt (z. B. Diclofenac, Celecoxib > 200 mg/Tag)
• Blutungsneigung (z. B. Aspirin)
• Nierenfunktionsschäden (z. B. Naproxen, Celecoxib)
• Störungen in Magen und Darm bis hin zu Blutungen (z. B. Aspirin, Diclofenac, Piroxicam, Ketoprofen)

Die Störungen des Magen-Darm-Traktes können von Sodbrennen über Übelkeit und Bauchschmerzen bis hin zu Geschwüren reichen. Solche Geschwüre führen nicht selten zu schwersten Blutungen sowie zum Magendurchbruch, der lebensbedrohlich ist. Nebenwirkungen mit Magenbeteiligung treten überwiegend bei der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika auf. Durch die gleichzeitige Hemmung der Enzyme COX-1 und COX-2 wird die Magenschleimhaut gegenüber Säuren weniger geschützt. Dies führt in der Folge zu Entzündungen und Geschwüren, da die Magensäure das Magengewebe angreift.

Magengeschwüre entstehen Studien zufolge in 2 von 3 Patienten, die langfristig mit NSAR behandelt werden. Jeder dritte Schmerzpatient entwickelt sogar Magen-Darm-Blutungen, die eine Anämie (Blutarmut) auslösen können. Im Dünndarm führen Schleimhautschäden zu Verwachsungen, die das Darmlumen einengen. „Insbesondere vor der Schädigung des Darms können wir die Schmerzpatienten, die auf NSAR angewiesen sind, praktisch auch heute noch nicht schützen“, sagte Prof. Dr. Markus Gaubitz aus Münster. Einer Studie aus den USA zufolge könnte die Dunkelziffer der Betroffenen sogar höher sein. Die amerikanischen Wissenschaftler schätzen, dass etwa 30% der Krankenhausaufenthalte im Jahr auf Nebenwirkungen des langfristigen NSAR-Konsums zurückgehen.

Die selektiven NSAR, oder auch COX-2-Hemmer genannt, wirken gezielt nur auf eines der beiden Enzyme ein und verursachen deshalb auch nicht die mit den anderen NSAR beobachteten Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich. Jedoch arbeiten im Gefäßsystem die beiden Enzyme COX-1 und COX-2 in einem Gleichgewicht zusammen. Wird nun COX-2 durch die COX-2-Hemmer ausgeschaltet, überwiegt die Funktion des anderen Enzyms. In der Folge kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßen, was als Arteriosklerose bezeichnet wird. Nach Jahren der Anwendung droht ein teilweiser oder vollständiger Verschluss der Herzkranzgefäße, was schließlich den gefürchteten Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang auslösen kann. Daher wird der Einsatz von nicht-steroidalen Antirheumatika für Herz- und ebenso für Nierenpatienten nach heutigem Wissen nicht mehr uneingeschränkt empfohlen. Doch gibt es überhaupt Alternativen?

Verträgliche Alternativen – auf natürliche Weise Schmerzen behandeln

Als eine alternative Möglichkeit zu den nicht-steroidalen Schmerzmitteln bei der Behandlung von Arthrosepatienten werden derzeit beispielsweise die Omega-3-Fettsäuren diskutiert. Diese sind die natürlichen Gegenspieler der Arachidonsäure, welche zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört. Die Cyclooxygenasen sind nicht in der Lage, Omega-3-Fettsäuren in Prostaglandine umzuwandeln. Dadurch werden die Enzyme sehr effektiv gehemmt. Durch die Blockierung der COX-1 und COX-2 werden weniger Prostaglandine gebildet und die Entzündungen im betroffenen Gelenk gehen zurück. Somit wird auch das Schmerzempfinden verringert. Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren in Arthritispatienten wurde bereits in einer aktuellen Meta-Studie nachgewiesen. Die Patienten benötigten zudem deutlich weniger Schmerzmittel, wenn sie über drei Monate hinweg täglich mehr als 2,7 g Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung zu sich nahmen.

Ein besonders aussichtsreicher Ansatz ist überdies die Kombination von Omega-3-Fettsäuren mit Glucosaminsulfat. In einer Studie erhielten die Teilnehmer 1500 mg Glucosaminsulfat pro Tag in Kombination mit Omega-3-Fettsäuren. Anschließend befragten die Wissenschaftler die Patienten über 26 Wochen hinweg zu ihrem persönlichen Schmerzempfinden. Im Ergebnis hatten die Patienten mit kombinierter Therapie deutlich weniger Schmerzen und Bewegungseinschränkungen als die vergleichend mitgeführte Glucosaminsulfat-Gruppe. Die Kombination aus Glucosaminsulfat und Omega-3-Fettsäuren konnte das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen. Darüber hinaus zeigten weder Glucosaminsulfat noch Omega-3-Fettsäuren Langzeitnebenwirkungen, sodass sich dieser Ansatz zu einer sicheren oder zumindest risikoärmeren Behandlung weiterentwickeln ließe.

Eine neuartige und ebenfalls schmerzlindernde Behandlung bieten Cremes mit Phospholipiden, die den arthritischen Knorpel stabilisieren und „einfetten“ und so das Reiben der Gelenkflächen sowie Entzündungen verringern. In Studien zeigte sich, dass diese Cremes in der Schmerzlinderung mit dem häufig angewendeten COX-2-Hemmer Celecoxib konkurrieren können und tatsächlich eine nebenwirkungsarme Alternative zur konventionellen Schmerzbehandlung darstellen.

Quellen:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/67975/Nichtsteroidale-Antirheumatika-Darmlaesionen-zu-wenig-beachtet

http://www.arztundpraxis.at/index.php?id=262&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1005&cHash=d4902e6d71f3ab3b8054d0ec5c5f32fa

Conaghan, Philip G., Dickson, J., Bolten, W., Cevc, G., Rother, M.: A large randomised controlled trial
comparing the efficacy and safety of topical ketoprofen in Transfersome®gel with oral celecoxib for osteoarthritis knee pain. Poster, Annual European Congress of Rheumatology, Juni 2012, Berlin.

Gruenwald et al. Advances in Therapy 2009; 26(9):858-871

Lee et al. Arch Med Res. 2012; 43(5):356-362

http://www.medizin-telegramm.com/mediapool/45/451382/data/2012/10-2012/10.19.12_Osteoarthrose.pdf

Pirmohamed M. et al. BMJ 2004; 329:15-19

Schjerning Olsen A-M. PLOS One 2013; 8(1):e54309, doi:10.1371/journal.pone.0054309

Ungprasert P. et al. Am Med J 2012; 3:115-123

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 710485
 1514

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schmerztherapie bei Arthrose – Von Risiken und Alternativen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Wissenschaftsblog: Ideen & Wissen

Bild: Unterricht 2.0 am Friedenshaus in KambodschaBild: Unterricht 2.0 am Friedenshaus in Kambodscha
Unterricht 2.0 am Friedenshaus in Kambodscha
Der 5. Februar 2014 war ein besonderer Tag für die Schülerinnen und Schüler des Friedenshauses in Siem Reap. Das lang ersehnte Computerkabinett wurde offiziell durch Dr. med. Chan Thong Sérey eingeweiht, den Vorsitzenden der Deutsch-Kambodschanischen Gesellschaft. In Zukunft sollen die Kinder im Friedenshaus auch den Umgang mit dem PC erlernen, sowie die Neuen Medien für ihren Schulalltag entdecken. Doch trotz aller Freude gibt es auf dem Weg noch ein paar Probleme mehr zu lösen. Festlich geschmückt und mit Platz für weit mehr als 60 Gäste ö…
Bild: Gesunder Schlaf ist erlernbarBild: Gesunder Schlaf ist erlernbar
Gesunder Schlaf ist erlernbar
Schlaf ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wenn er gestört ist oder ausbleibt, fühlen wir uns am Ende wie gerädert, sind weniger leistungsstark und zunehmend unkonzentriert. Obgleich immer mehr Menschen unter Schlafproblemen leiden, müssen sie dennoch nicht zwingend selbst betroffen sein, um von diesem Buch zu profitieren. Das Buch aus dem Verlag Wissen-kompakt hilft, sich selbst und den eigenen Schlaf auf spielerische Weise besser kennenzulernen. Es regt darüber hinaus das Experimentieren mit den Rezeptvorschlägen und den wissenschaftlich…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Bei Liebscher und Bracht in Berlin finden Hüftpatienten HilfeBild: Bei Liebscher und Bracht in Berlin finden Hüftpatienten Hilfe
Bei Liebscher und Bracht in Berlin finden Hüftpatienten Hilfe
… Ziel ist es, Spannungszustände im Bewegungsapparat zu reduzieren, Beweglichkeit zu verbessern und das Zusammenspiel der beteiligten Strukturen neu zu koordinieren. Eine Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht kann bei Hüftarthrose in vielen Fällen dazu beitragen, operative Maßnahmen zu vermeiden.Einen umfassenden Überblick über Ursachen, typische …
Bild: Knie-Arthrose: Bestseller jetzt in dritter AuflageBild: Knie-Arthrose: Bestseller jetzt in dritter Auflage
Knie-Arthrose: Bestseller jetzt in dritter Auflage
… Buch stellt die Vor- und Nachteile von Operationen, Injektionen, Schmerzmitteln und Hilfsmitteln vor und nennt Alternativen: Naturmedizin, medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie, Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Qigong, Tai-Chi oder Yoga, Akupunktur oder Elektrotherapie. Und es erklärt, wie man Arthrose vorbeugen kann, beispielsweise …
Praxis für Schmerztherapie in Neuss eröffnet
Praxis für Schmerztherapie in Neuss eröffnet
… kann eine Behandlung nach Liebscher & Bracht Schmerzen dauerhaft reduzieren. „In meiner Praxis wird der Patient ganzheitlich behandelt. Meine Behandlungsschwerpunkte sind die Schmerztherapie sowie Psychische/Psychosomatische Beschwerden. Ich arbeite unter anderem mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, die ich je nach Indikation mit …
Bild: Ultraschall gesteuerte Injektions-Techniken in der OrthopädieBild: Ultraschall gesteuerte Injektions-Techniken in der Orthopädie
Ultraschall gesteuerte Injektions-Techniken in der Orthopädie
… werden, auch die Wirbelsäule. Diese Technik kann bei Muskel- und Sehnenverletzungen, Arthrose, Arthritis, Synovitis, Bursitis, Punktionen und zur Schmerztherapie genutzt werden. Vorteile für den Patient: • Exakte Einbringung des Medikamentes wo benötigt • Eingebrachtes Medikamente ist auf dem Monitor sichtbar, Erfolgskontrolle • keine Strahlenbelastung • geringerer …
Bild: "Knie-Arthrose" jetzt in fünfter Auflage - Zauberformel: "Bioprothese fürs Kniegelenk"Bild: "Knie-Arthrose" jetzt in fünfter Auflage - Zauberformel: "Bioprothese fürs Kniegelenk"
"Knie-Arthrose" jetzt in fünfter Auflage - Zauberformel: "Bioprothese fürs Kniegelenk"
… Buch stellt die Vor- und Nachteile von Operationen, Injektionen, Schmerzmitteln und Hilfsmitteln vor und nennt Alternativen: Naturmedizin, medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie, Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Qigong, Tai-Chi oder Yoga, Akupunktur oder Elektrotherapie. Und es erklärt, wie man Arthrose vorbeugen kann, beispielsweise …
Bild: Viele Operationen aufgrund von Corona wieder verschoben - wie Sie Schmerzen auch ohne OP bewältigenBild: Viele Operationen aufgrund von Corona wieder verschoben - wie Sie Schmerzen auch ohne OP bewältigen
Viele Operationen aufgrund von Corona wieder verschoben - wie Sie Schmerzen auch ohne OP bewältigen
… ausgelastet, auch viele Reha-Maßnahmen wurden abgesagt oder verschoben und die Wartezeit auf Termine lang - wenn Sie überhaupt einen Termin bekommen.Medikamente als Alternative zur Schmerztherapie können zwar die ein oder anderen Symptome zeitweise unterdrücken, sie beseitigen aber nicht die Ursache.Was kann Sie nun tun, um bestehende Schmerzen auf anderem …
Bild: 58. Jahrestagung der Vereinigung süddeutscher Orthopäden in Baden-BadenBild: 58. Jahrestagung der Vereinigung süddeutscher Orthopäden in Baden-Baden
58. Jahrestagung der Vereinigung süddeutscher Orthopäden in Baden-Baden
… Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie). Bei den wissenschaftlichen Schwerpunktthemen findet der Kongressteilnehmer zum ersten Mal die Komplementärmedizin in Verbindung mit der Schmerztherapie. „Ich kann mir gut vorstellen, dass alle drei Elemente in die Baden-Badener Tradition mit eingehen“, erklärt der amtierende Kongresspräsident die Weiterentwicklung. …
Bild: Gelencium® EXTRACT: Neue innovative Therapie lindert Gelenkschmerzen um 60%Bild: Gelencium® EXTRACT: Neue innovative Therapie lindert Gelenkschmerzen um 60%
Gelencium® EXTRACT: Neue innovative Therapie lindert Gelenkschmerzen um 60%
Die bekannte Apothekenqualitätsmarke Gelencium® erweitert ihr Portfolio um eine neue hochdosierte Schmerztherapie gegen Gelenkschmerzen und Arthrose. Der enthaltene aufwendig entwickelte, innovative Extrakt (HGP2400-Extrakt) zeigt in klinischen Studien eine Schmerzlinderung um 60% und begeistert damit zahlreiche Patienten. Das rezeptfreie Phyto-Arzneimittel …
Bild: Patientenratgeber zur Schmerztherapie – jetzt auch in Russisch und TürkischBild: Patientenratgeber zur Schmerztherapie – jetzt auch in Russisch und Türkisch
Patientenratgeber zur Schmerztherapie – jetzt auch in Russisch und Türkisch
(ddp direct) Hilfe für Patienten mit chronischen Schmerzen und deren Angehörige / Informationen zu einer wirksamen und verträglichen Schmerztherapie / Mit praktischen Service-Materialen zum Heraustrennen Der Limburger Schmerzspezialist Mundipharma hat den Ratgeber „Schmerzen lindern – Lebensfreude zurückgewinnen“ für Patienten und Angehörige jetzt …
Bild: Therapie von Verschleißrheuma – Wirksam und doch nebenwirkungsfrei! Geht das?Bild: Therapie von Verschleißrheuma – Wirksam und doch nebenwirkungsfrei! Geht das?
Therapie von Verschleißrheuma – Wirksam und doch nebenwirkungsfrei! Geht das?
Ein Traum einer jeden Arzneimitteltherapie: Hoch wirksam und trotzdem frei von Nebenwirkungen. Gerade für Rheumatiker wären nebenwirkungsfreie Alternativen von besonderer Wichtigkeit, da viele der klassischen Rheumamedikamente im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen. Können natürliche Substanzen wie Glucoseamin plus Chondroitin in richtiger …
Sie lesen gerade: Schmerztherapie bei Arthrose – Von Risiken und Alternativen