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Millionen für die Krankenhäuser

25.03.201316:35 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Es scheint eine Sackgasse zu sein: Die Kosten in den Krankenhäusern, vor allem im Personalbereich, steigen immer weiter doch Sie können nicht kompensiert werden. Vertreter von Seiten der Krankenhäuser fordern einen Ausgleich durch den Bund, der jedoch nur zu einer Teilerstattung der Kosten bereit ist. Die Einnahmen der Krankenhäuser steigen nicht in gleichem Maße um Kosten für Personal, Technik und Immobilien in angemessenem Maße zu decken. Ist das eine Spirale ohne Ende bei der die Krankenhäuser immer die Verlierer sein müssen?

Unsere Erfahrung zeigt, dass Krankenhäuser durchaus in der Lage sind, sich ein Stück weit von den äußeren Rahmenbedingungen unabhängig zu machen, indem sie auf effizienzsteigernde Prozessverbesserungen setzen. Verschiedene Schlagworte wie klinische Pfade, Lean Management, Geschäfts-Prozess-Optimierung und andere tauchen dabei immer wieder auf. Eines ist Ihnen allen gemein: Die Arbeitsabläufe im Krankenhaus sollen von jeglicher Form von Verschwendung befreit werden. Warte- und Suchzeiten, Doppelarbeit und unnötige Nachfragen sollen der Vergangenheit angehören, Transparenz und das gleiche Verständnis von gleichen Sachverhalten müssen erreicht werden.
Ziel sind verschwendungsfreie Arbeitsprozesse, die ein Höchstmaß an Effektivität sicherstellen. Darüber hinaus ergeben sich positive Nebeneffekte wie gesteigerte Patientensicherheit und Patientenzufriedenheit. Werden die Arbeitsprozesse allen, die daran beteiligt sind, transparenter, dann wird effektiver gearbeitet. So können dann auch steigende Kosten kompensiert werden.

Doch es muss weiter gehen, denn Lean Management bleibt nicht stehen. Es muss sich ein Prozess der kontinuierlichen Verbesserung anschließen (KVP), der sicherstellt, dass wir nicht nur medizintechnisch und in der Ausbildung unserer Fachkräfte auf der Höhe der Zeit sind, sondern auch organisatorisch.

Die vermeintliche Sackgasse ist also doch keine, wenn Sie sich darüber klar werden, wie Sie die aktuellen Anforderungen an Sie und Ihr Haus mit modernen Managementmethoden bewältigen können. Wir stellen Ihnen gerne die von uns gewählte, erfolgreiche Vorgehensweise vor, gerne auch unter Nennung von Referenzprojekten.


Verfasser: Detlef Tramsen, Senior Berater bei der OPTIQUM Unternehmensberatung GmbH. Herr Tramsen arbeitet schwerpunktmäßig im Krankenhausbereich und bringt dort die Methoden des Lean Managements erfolgreich zum Einsatz.

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