(openPR) Schmutz blendet
Lippstadt, im Dezember 2005. Schmutz auf den Scheinwerfern ist im Winter gleich doppelt lästig. Zum einen kostet er Licht. Bis zu 35 Meter Sichtweite können nach einer Untersuchung der TH Darmstadt schon nach einer halben Stunde Fahrt auf feuchtschmutziger Straße verloren gehen. Zum anderen stört der Schmutzfilm die optischen Eigenschaften des Scheinwerfers. Die Folge ist eine erhöhte Blendung des Gegenverkehrs.
Dagegen gibt es zwei Mittel. Eines ist regelmäßiges Putzen. Das kann schnell stressig werden, denn manchmal ist die Arbeit schon nach wenigen Kilometern wieder hinfällig. Zudem darf man keine harten Bürsten oder Kratzer benutzen. Andernfalls leiden die Kunststoff-Scheiben der Scheinwerfer. Die andere Lösung ist eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage, wie sie bei Xenon-Licht serienmäßig, sonst meist gegen Aufpreis erhältlich ist. Es gibt zwei Grund-Systeme. Das ältere säubert mit kleinen Wischern. Verbreiteter sind Hochdruck-Reinigungsanlagen, die dem Schmutz mit bis zu vier Bar zu Leibe rücken. Marktführer bei diesen modernen Systemen ist Hella.
Wer eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage hat, verfügt auch bei Schmuddelwetter stets über ein optimales Licht. Dennoch lohnt sich ein gelegentlicher Blick auf die Funktion. Systeme mit Wischern dürfen nicht hängen und ihre Düsen müssen frei und richtig eingestellt sein. Die Wischblätter nutzen sich ähnlich ab wie die an den Scheiben und bedürfen deshalb einer Erneuerung in vergleichbaren Intervallen. Hochdruck-Reinigungsanlagen sind dagegen weitgehend wartungsfrei. Im Winter sollte man darauf achten, das sie nicht durch Eis blockiert sind. Das gilt nicht nur für das Waschwasser, sondern auch die Teleskop-Düsen oder Wischarme. Hier empfiehlt sich eine Kontrolle beim Eiskratzen.
Text und Bilder unter http://www.hella-press.com zum Downloaden
Ulrich Köster
Hella KGaA Hueck & Co.
Leiter Internationale Öffentlichkeitsarbeit
Rixbecker Str.75
59552 Lippstadt
Tel.: +49 2941/ 38-7566
Fax: +49 2941/ 38-7558
E-Mail: ![]()




