(openPR) Berlin, 19. März 2013. Seit Unternehmensstart setzt GLOSSYBOX auf soziale Medien. Jetzt ergänzt der Beautyboxen-Anbieter seine Präsenz im Social Web um integrierte Facebook-Shops. Mit dem Multi-Channel-Ansatz wird die Zielgruppe direkt dort im Netz abgeholt, wo sie sich täglich aufhält. Eine internationale Befragung des E-Commerce-Unternehmens hat ergeben, dass knapp 70 Prozent der Kunden auf Facebook einkaufen würden. Umgesetzt wurde die neue Shop-Lösung bereits in Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Polen, Schweden und Spanien. Weitere Länder folgen.
„Wir arbeiten von Anfang an gezielt mit Social Media-Aktivitäten, da ein Großteil unserer Zielgruppe sich hier bewegt. Um den Interessen unserer Kunden gerecht zu werden, sind Social Commerce-Lösungen wie unsere neuen Facebook-Shops die logische und konsequente Weiterentwicklung unseres bisherigen Online-Angebots: Hier treten wir in den direkten Dialog mit ihnen und bieten eine bequeme Shopping-Alternative. Gleichzeitig senken wir mögliche Hemmschwellen, da sich die Nutzer in einem bekannten Umfeld aufhalten und dies für das Einkaufserlebnis nicht verlassen müssen“, erklärt Charles von Abercron, Gründer und Global CEO von GLOSSYBOX. „Ich bin mir sicher, dass sich das Modell Facebook-Shop in den kommenden Jahren zu einem relevanten Vertriebskanal für Unternehmen entwickelt. Voraussetzung ist, dass der neue Service stärker bei Verbrauchern publik gemacht wird“, so von Abercron weiter.
Für die technische Implementierung der Facebook-Shops wurde die Internetseite von GLOSSYBOX hinsichtlich des vorgegebenen Facebook-Layouts und unterschiedlicher Screengrößen optimiert. Der Shop erscheint dadurch visuell im Rahmen der Facebook-Seite, Bestell- und Bezahlvorgang laufen dabei jedoch weiterhin über die GLOSSYBOX-Plattform ab. „Der Vorteil für unsere Kunden dabei ist, dass persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen bei uns im Unternehmen bleiben und nicht an Facebook weitergegeben werden“, erklärt von Abercron.







