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Trotz-Krebs-Sportgruppe

20.02.201313:33 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Trotz-Krebs-Sportgruppe
Nordic Walking in der Trotz-Krebs-Sportgruppe
Nordic Walking in der Trotz-Krebs-Sportgruppe

(openPR) unter dem Motto „Trotz Krebs Sport“ gibt es seit April 2011 beim SV Fürth-Poppenreuth in Fürth eine Krebs-Sportgruppe, die von Elke Baier, einer Mitarbeiterin der ABF, betreut und geleitet wird.

Begonnen hat alles mit nur einer Nordic Walking Einheit. Mittlerweile gibt es fünf verschiedene Kurse die auf unterschiedlichste Weise die Fitness fördern. Die zwei Kurse Nordic Walking Plus und AusZeit sind mit dem Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet und erstattungsfähig.

Der aktive Stressbewältigungskurs AusZeit Kurs wurde speziell für jüngere Krebspatientinnen, die noch im berufstätig sind ins Leben gerufen, dieser Kurs verbindet aktive Stressbewältigung mit verschiedenen Entspannungsmethoden.

Zusätzlich bietet der SV Fürth-Poppenreuth eine Trainingsstunde mit funktioneller Gymnastik, Trampolintraining und Entspannungsmethoden sowie zwei weitere Nordic Walking Treffs an.

Die Trotz-Krebs-Sportgruppe wird immer deutlicher von der Öffentlichkeit wahrgenommen.
So wurden den Teilnehmern, von der Stiftung Integrierte Medizin vor kurzem zwei weitere Trampoline gespendet damit sich alle an den Trainingseinheiten beteiligen können. Dieses Training fördert den Lymphfluss, die Kondition und die Koordination.

Einige Patienten nehmen an mehreren Kursen pro Woche teil, „das gibt einem ein gutes Gefühl“ sagt Elke Baier, Kursleiterin der Trotz-Krebs-Sportgruppe. Ganz wichtig ist es dabei auf jeden Einzelnen zu achten und niemanden zu über- oder unterfordern.

Das Ziel der Trotz-Krebs-Sportgruppe ist es, die Leistungsfähigkeit und vor allem das Lebensgefühl der Patienten zu verbessern.

Ein Einstieg in die Trotz-Krebs-Sportgruppe ist jederzeit möglich. Telefonisch erreichen Sie Frau Baier unter 01577 19 59 490 der oder per E-Mail unter E-Mail.

Die Stiftung Integrierte Medizin wurde vom Apotheker-Ehepaar Marianne und Jochen Schreier im Jahr 2004 gegründet. Die Gründung der Stiftung fußt auf dem Wunsch der Stifter, im Gesundheitswesen etwas Gemeinnütziges über das eigene berufliche Schaffen hinweg zu errichten.
http://stime.de/

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