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Vortrag: „Sport gegen Krebs“ am 12. Oktober

08.10.200908:44 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Vortrag: „Sport gegen Krebs“ am 12. Oktober
Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard in Prien
Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard in Prien

(openPR) „Nur wenige Ärzte machen ihre Patienten darauf aufmerksam, dass intensiver, pulsfrequenz-gesteuerter Sport eines der wirksamsten Mittel gegen Krebserkrankungen ist.“ so Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin und Chefärztin Onkologie der Klinik St. Irmingard in Prien. „Sport ersetzt dabei nicht die ärztlich-onkologische Behandlung, sondern unterstützt sie.“ In ihrem Vortrag am Montag, den 12. Oktober von 18 bis 19 Uhr spricht die Medizinerin in der Klinik St. Irmingard in Prien, Gesellschaftsraum, dritter Stock, über den positiven Einfluss von Sport bei Krebserkrankungen. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag bildet den Auftakt für die Krebs-Nachsorge-Sportgruppen, die das ganze Jahr über die Volkshochschule (vhs) Prien angeboten werden und die jetzt nach der Sommerpause wieder fortgesetzt werden.



Bei einigen Krebserkrankungen kann Sport die Sterblichkeit um 40 Prozent reduzieren. Bei gesunden Menschen kann er das Krebsrisiko halbieren, wenn er mindestens drei Mal wöchentlich intensiv betrieben wird. Diese Erkenntnisse belegen mehrere Studien.

Egal, welcher Sport

Grundsätzlich ist es egal, welchen Sport der Patient treibt, Hauptsache es macht ihm Spaß, er sollte dabei auch leicht ins Schwitzen kommen. Vor allem rasches Gehen, Radfahren, Schwimmen oder auch Joggen wurde in Studien untersucht, die im Rahmen des Symposiums Sport und Krebs im November letzten Jahres in München vorgestellt wurden. Entscheidend bei aller körperlichen Aktivität ist die Regelmäßigkeit, um dem Körper die Chance der Anpassung zu geben. Als zeitliche Richtschnur gilt: Zur Prävention von Krebs reichen drei mal pro Woche eine halbe Stunde zügiges Spazierengehen, zur Heilung drei bis fünf mal wöchentlich eine dreiviertel bis zu einer Stunde. Die Herzfrequenz sollte für 20 bis 60 Minuten auf 180 abzüglich Lebensalter hochgetrieben werden.

Rehabilitations-Sportgruppe für Krebspatienten
Um die Patienten in der Region bei der sportlichen Aktivität bzw. Änderung ihres Lebensstils zu unterstützen, hat die Klinik St. Irmingard in Prien eine ambulante Rehabilitations-Sportgruppe für Krebspatienten bzw. ehemalige Krebspatienten ins Leben gerufen. Zwei erfahrene Therapeutinnen der Klinik leiten die Gruppe, die für männliche und weibliche Teilnehmer geeignet ist. Die Gruppe trifft sich ab sofort jeweils mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Sporthalle der Klinik St. Irmingard.

Teilnahme-Voraussetzungen
Um am Sportprogramm mitmachen zu können, benötigen die Patienten eine Verordnung von Reha-Sport, es können max. 50 Übungseinheiten binnen 18 Monaten verordnet werden. Die Verordnung von Reha-Sport geht nicht zu Lasten des Heilmittelbudgets.

Anmeldung über vhs
Koordiniert wird die Anmeldung und Abrechnung mit der Krankenkasse der Patienten über die Volkshochschule in Prien. Volkshochschule Chiemsee e.V., Hochfellnstraße 16, 83209 Prien am Chiemsee, Telefon 08051 3430, www.vhs-prien.de

Ziele dieses Sportprogrammes
Die Ziele des Sport- und Bewegungsprogramms umfassen Körpergefühl und Ausdauer verbessern, Kreislaufsystem aktivieren, Lymphödemen vorbeugen, den Alltag besser bewältigen, aktiv entspannen und innere Balance gewinnen, Rücken- und Bauchmuskeln sowie die Beckenmuskulatur stärken, Immunsystem stärken, Krebsrisiko oder Wiedererkrankungsrisiko verringern.

Ärztliche Unterstützung
Im Rahmen eines besonderen Angebotes stehen den Patienten in der Klinik St. Irmingard zweimal jährlich Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik und Chefärztin der Abteilung Onkologie, sowie Dr. Roswitha Dahnke, leitende Oberärztin der Onkologischen Abteilung für persönliche Fragen im Rahmen einer Gruppensprechstunde zur Verfügung. Informationen sind zu erhalten unter: Sekretariat Dr. Fauteck, Petra Meier, Telefon 08051-607-526

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