Paolo Prodi - Öffentlicher Gastvortrag in Frankfurt am Main
(openPR) Frankfurt am Main, 18. Februar 2013. Der renommierte italienische Historiker Paolo Prodi (Bologna) hält am 1. März 2013 auf dem neuen Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main einen öffentlichen Gastvortrag über "Sünde und Verbrechen in der Moraltheologie nach dem Trienter Konzil". Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des ersten internationalen Workshops der LOEWE-Nachwuchsgruppe "Kanonistik, Moraltheologie und Konfliktlösung in der Frühen Neuzeit", die am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte Frankfurt am Main angesiedelt ist und zum LOEWE-Schwerpunkt "Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung" gehört. Paolo Prodi blickt auf Jahrzehnte einer vielfach preisgekrönten Forschung zur Geschichte der katholischen Kirche zurück.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Pressekontakt:
Wim Decock, Ph.D.
Nachwuchsgruppenleiter
Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte Frankfurt am Main
Hausener Weg 120
60489 Frankfurt am Main
Tel.: 069/789 78-257
E-Mail:
Weitere Informationen:
Andreas Karg M.A.
Geschäftsführer
LOEWE-Schwerpunkt "Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung"
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Senckenberganlage 31
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69 / 7 98-3 48 45
Telefax: 0 69 / 7 98-3 48 55
E-Mail:

Über das Unternehmen
Paolo Prodi:
- Geboren am 3. Oktober 1932
- Bruder von Romano Prodi
- Schüler von Hubert Jedin
- Lehrte Neuere Geschichte an den Universitäten von Trient, Rom und Bologna
- Mitbegründer und langjähriger Leiter des Istituto storico italo-germanico (Isig) in Trient
- 1992 ausgezeichnet mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
LOEWE-Schwerpunkt "Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung":
Seit Januar 2012 erforschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Johann Wolfgang Goethe-Universität, des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte und der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Konflikte, Konfliktaustragung und Konfliktlösung in kultur- und epochenübergreifender, interdisziplinärer Perspektive. Der Forschungsverbund, in dem die Rechtsgeschichte, das geltende Recht, die Rechtsvergleichung, die allgemeine Geschichte und die Sinologie vertreten sind, wird gefördert im Rahmen des hessischen Landesprogramms LOEWE ("Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz"). Er ist auf drei Jahre angelegt und bis Ende 2014 mit knapp 3,4 Millionen Euro ausgestattet.
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