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Amazon-Protest im Netz formiert sich

Bild: Amazon-Protest im Netz formiert sich
Die Online-Petition zum Amazon-Skandal hat bereits über 500 Unterstützer
Die Online-Petition zum Amazon-Skandal hat bereits über 500 Unterstützer

(openPR) Online-Petition fordert bessere Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter

Berlin 15. Februar. Nach einem Beitrag der ARD über die Arbeitsbedingungen von Leiharbeitern beim Online-Versandhändler Amazon regt sich breiter Protest im Internet. Nun richtet sich der Amazon-Experte der Gewerkschaft ver.di, Heiner Reimann, mit einer Petition auf der Petitionsplattform Change.org an das Unternehmen.

Jeder verstehe, dass ein Versandhändler in saisonalen Spitzenzeiten wie Ostern und Weihnachten seine Belegschaft flexibel halten müsse. Wofür kein Verständnis aufgebracht werde sei, dass ein so großes Unternehmen wie Amazon die Schlupflöcher des deutschen Arbeitsrechts ausnutze, heißt es in der Petition. Mit vorbildlichen Regelungen für Beschäftigte könne Amazon Verantwortungsbewusstsein und Standortverbundenheit demonstrieren. „Amazon ist ein wichtiges Unternehmen im Versandhandel und die ARD-Reportage ist vielleicht für Amazon und die Beschäftigten gemeinsam eine große Chance, ein Zeichen für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu setzen. Amazon hat jetzt die historische Chance sich als wirklich guter Arbeitgeber zu profilieren und die Arbeitsbedingungen in den Werken per Tarifvertrag abzusichern", begründet Reimann seinen Vorstoß.

Weniger Verständnis zeigte Reimann für die Verlautbarung des Unternehmens, die Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter erhielten einen festen Monatsbruttolohn - unabhängig von den abgefragten Arbeitsstunden. Tatsächlich erhielten die Beschäftigten ein festes Monatsgehalt. Mit der letzten Lohnabrechnung würden jedoch für die gesamte Beschäftigungszeit Überstunden und nicht abgefragte Stunden abschließend ausgeglichen, so Reimann.

Die Petition findet man im Netz unter www.change.org/ausgeliefert

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