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Chemotherapie - kritisch hinterfragt

15.02.201311:14 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Chemotherapie wird fast standardmäßig bei jedem Krebspatienten eingesetzt. Sie gilt in der Schulmedizin als eines der wirksamsten Mittel, um die Überlebens- und Heilungschancen der Patienten zu verbessern. Doch es gibt durchaus Zweifel: Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber sammelt in seinem Artikel "Chemotherapie - eine Therapie, die keine ist?" (http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/chemotherapie.html) Studienergebnisse, die nachdenklich stimmen:

Zum Beispiel verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Chemotherapie in erster Linie diejenigen Krebszellen angreift, die sowieso bald eines natürlichen Zelltodes sterben würden. Wenn das tatsächlich der Fall wäre, brächte die Chemotherapie möglicherweise nur einen kleinen Zeitvorteil. Wären dann die teils massiven Nebenwirkungen und das große Leid, das auch diese Therapie verursacht, gerechtfertigt?

Bei vielen Patienten nicht, möchte man denken, wenn man eine Metaanalyse des Krebsspezialisten Dr. Ulrich Abel und eine aktuelle australische Studie betrachtet. Bei beiden stellte sich heraus, dass die Chemotherapie nur bei wenigen Krebsarten die Fünf-Jahres-Überlebensrate verbessert. Eine Verbesserung um mehr als zehn Prozent konnte sogar nur bei drei von 22 Krebsarten festgestellt werden. Und was nun?

Verschiedene Studien kommen zu dem Schluss, dass eine spontane Heilung von Tumoren viel häufiger sein könnte als bisher angenommen. Zum Beispiel beobachteten japanische Ärzte elf Babys mit Krebs an den Nebennieren. Nach sechs Monaten ohne Behandlung waren alle Tumoren geschrumpft. Bei einer anderen Untersuchung stellte man einen interessanten Zusammenhang zwischen Krebsvorsorgeuntersuchungen und dem Krebs selbst her: Bei Frauen, die regelmäßig eine Mammographie durchführen ließen, trat deutlich häufiger Brustkrebs auf als bei den Frauen der Vergleichsgruppe, die nur einmal am Ende der Studie untersucht wurden. Gräber bietet zwei mögliche Deutungen dieser Ergebnisse an: Entweder hatten auch die Frauen der Vergleichsgruppe zwischenzeitlich Krebs, der aber bei der Untersuchung schon wieder verschwunden war. Oder die Mammographie selbst hat etwas mit der Entstehung von Krebs zu tun.

Ist Chemotherapie also wirklich eine "Therapie, die keine ist"? Mehr dazu in Gräbers Beitrag: http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/chemotherapie.html

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