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Chemotherapie - Ja, oder Nein?

13.11.201216:18 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Chemotherapie gilt (neben der Operation) bei zahlreichen Krebsbehandlungen als das Mittel der Wahl. Zweifel an deren Wirksamkeit gibt es offiziell wenige – aber es gibt sie. Und die Zweifel erscheinen mehr als berechtigt, wenn man den Beitrag des Heilpraktikers René Gräber "Chemotherapie - eine Therapie, die keine ist?" (yamedo.de/krankheiten/krebs/chemotherapie.html) Glauben schenkt.
Neuen Studien zufolge scheint demnach die gängige Chemotherapie vor allem bei denjenigen Krebszellen Wirkung zu zeigen, die sowieso bald von selbst absterben würden. Bei Tumorzellen, die noch weit vom natürlichen Zelltod entfernt sind, ist sie viel weniger wirksam - vielleicht sogar völlig wirkungslos. Wie nah die Krebszellen schon an der Schwelle zum natürlichen Absterben stehen, lässt sich übrigens testen. So könnte schon vor einer Behandlung abgewogen werden, ob eine Behandlung Erfolg versprechend genug ist, um die Nebenwirkungen zu rechtfertigen.

Nächstes Problem: die Chemotherapie scheint (entgegen der allgemeinen schulmedizinischen Meinung) in zahlreichen Fällen das Leben der Patienten gar nicht zu verlängern. Nur bei wenigen Krebsarten, zu denen die häufigsten gar nicht gehören, konnte eine nennenswerte lebensverlängernde Wirkung nachgewiesen werden. Nach diesen Ergebnissen, so Gräber, müsste man eigentlich bei Patienten viel genauer abwägen, für welche Patienten die Chemotherapie infrage kommen könnte. Denn die Nebenwirkungen sind teils immer noch enorm. Haarausfall und Übelkeit - diese Probleme sind allgemein bekannt. Weniger verbreitet ist, dass es durch die Chemotherapie, die ja den lebensgefährlichen Krebs besiegen soll, selbst zu Todesfällen kommen kann. Und dass das Gehirn Schaden nehmen kann, wissen noch weniger Menschen. Wer mehr wissen möchte, findet eine gut verständliche Erklärung mit den wichtigsten Verweisen auf die relevanten Studien in Gräbers Artikel: http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/chemotherapie.html

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