(openPR) Das tut den Zinsen bekanntlich nicht weh, aber dem Sparer!
Aktuell sind die Zinsen für Tages- und Festgeld bei einem Wert um die 2,00 % angelangt. Dafür müssen Kunden aber schon nach Neukunden-Angeboten suchen und auch dieser Zinssatz gilt dann maximal bis Mitte des Jahres.
Rechnet man die Inflation mit ein, bleibt nichts über!
Für den Monat Dezember betrug die Inflationsrate in Deutschland 2,1%. Unterm Strich machen Sparer also sogar Verlust. Das ist bitter, denn wir sprechen ja von den Sparern, die indem sie auf dem Geldmarkt aktiv sind, zu den Bankkunden gehören, die sich Mühe geben ihr Geld gut anzulegen und ihr Geld nicht auf dem Girokonto oder einem Sparbuch unbeachtet liegen lassen. Der beflissene Tages- und Festgeld Anleger ist aber in der Regel ein ganz normaler Bürger und kein Finanzprofi. Dem Normalbürger fehlen aktuell definitiv die Alternativen auf dem Finanzmarkt! Verbraucherschützer warnen regelmäßig davor mit spekulativen Finanzprodukten zu handeln, wenn das nötige Wissen und der Marktüberblick nicht vorhanden sind. Aber wer kann das schon von sich behaupten?
Privatanleger spielen nicht in der Champions-League der Finanzwelt!
Wenn die besten „Sportler“ im Finanzgeschäft nicht zur Verfügung stehen, muss der Trainer sich mit dem zufrieden geben, was in der eigenen Klasse zur Verfügung steht! Aber man nimmt ja auch dann nicht irgendjemand. Nein, man sucht trotzdem den Besten aus und versucht nach vorne zu kommen. Das kann man auch den Bankkunden raten. Nutze das, was der Markt bietet! Entscheide Dich für den besten Spieler und wechsele aus, wenn Dir ein besserer Spieler vor die Nase läuft.
Genau so funktioniert der Geldmarkt, immer den besten Anbieter wählen und wechseln, wenn bessere Konditionen winken.
Wer so oft fällt, da stimmt doch was nicht mit dem Gleichgewichtssinn, oder?
Nun ja, Zinsen haben ja keinen Körper und ihre Entwicklung hängt eher mit der volkswirtschaftlichen Leistung einer Region zusammen. Das Gleichgewicht ist aber gestört, wenn Banken die Daten manipulieren, nach denen der Leitzins berechnet wird, an dem sich auch der Zinssatz von Tages- und Festgeld orientiert. Untersuchungen laufen aktuell und eigentlich bezweifelt niemand, dass es diese Art der Manipulation gegeben hat. Kaum Zinsen, nur weil einige Banken manipuliert haben, das wäre bitter! Ein guter Trainer stellt den Spieler vom Platz und es gibt eine Strafe! Aber auch darüber kann sich der Privatanleger nicht freuen, denn sollten auch öffentliche Banken aus Deutschland für die Manipulation bestraft werden, dann trägt letztendlich der Steuerzahler die Kosten und der Privatanleger kann dann neben den Inflationsverlusten auch noch die Strafe von seinem Zinsertrag herunterrechnen. Aus Bankensicht ein taktisches Foul-Spiel.
Schon leicht lethargisch?
Da soll mal einer sagen es gäbe keine schlechten Nachrichten. Aber Lethargie ist kein guter Ratgeber! Nach einem bösen Foul heißt es aufstehen und weiter spielen. Schönen „Finanzfussball“ können Anleger auf der Vergleichsseite für Tagesgeld und Festgeld unter der Adresse www.guthabenzinsen.org spielen. Der aktuelle Stand der „Liga“ wird immer aktuell dargestellt. Rote Karten werden noch nicht angezeigt, aber das ist sicher eine Überlegung wert!








