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Doppelter Schutz gegen Internet-Kriminalität

(openPR) Münster. Das Online-Banking ist aus dem Alltag der meisten Bankkunden heute nicht mehr wegzudenken. Mit dem Erfolg der Online-Geschäftsprozesse wächst aber auch die Gefahr von Angriffen aus dem Internet. Dabei wird der Kunden-PC immer mehr zur Zielscheibe von Trickbetrügern und Computerkriminellen. Viele Trojaner greifen heute nämlich nicht mehr das Banking-Verfahren, sondern den Banking-Nutzer an. Aktuelles Beispiel ist der so genannte "Retouren-Trojaner", der den Bankkunden in die Irre führt, indem er den Browser manipuliert. Um diese Lücke zu schließen, bietet die GAD ab 1. Februar 2013 für alle Banken den gehärteten Browser "VR-Protect" an.


Ohne Selbstschutz ausgeliefert
Mit immer ausgefeilteren Sicherheitsverfahren schützen Banken sich immer effektiver gegen die Internet-Kriminalität. Das Online-Banking der GAD mit seinen Zwei-Schritt-TAN-Verfahren Sm@rtTAN optic und mobileTAN bietet extreme Sicherheit - das bestätigte auch der TÜV IT mit dem Zertifikat "Datensicherheit und Datenschutz von Online-Applikationen". Was aber, wenn der PC des Bankkunden infiziert ist? Wenn ein Trojaner die Bildschirmdarstellung manipuliert? Wenn der Nutzer die angezeigten Überweisungsdaten nicht mehr korrekt überprüft? - Dann ist auch hier prinzipiell ein Zugriff auf das Online-Konto möglich. Absolute Sicherheit ist nur gegeben, wenn der Kunde stets alle aktuellen Sicherheitseinstellungen umsetzt und seiner Kontrollpflicht immer zu 100 Prozent nachkommt - sich also letztlich selbst schützt.

Schwachstelle Browser sichern

Die besondere Schwachstelle ist der Browser der Internet-Nutzer. Seine Aufgabe ist es, jede Internetseite anzuzeigen und jedes Video abzuspielen. Er erlaubt erst einmal alles - und ist damit alles andere als sicher. So zielen auch die Angriffe der Banking-Trojaner stets auf die Manipulation von Browserfunktionen. Sie verändern die Seitendarstellung der Bank im Browser und täuschen den Nutzer mit gefälschten Einblendungen.
Genau hier setzt die Lösung VR-Protect an. VR-Protect sieht aus und funktioniert wie ein normaler Browser. Der besondere Unterschied: Er lässt nur wenige vertrauenswürdige Seiten zu, nämlich die Seiten der Bank des Nutzers. Mit diesem "Weniger" an Funktionsumfang gewinnt man ein "Mehr" an Sicherheit. Mit VR-Protect kann sich der Kunde sicher sein, dass er sich auf den Seiten seiner Bank befindet. Dies stärkt beim Kunden das Vertrauen in das Online-Banking. Selbst neue Kunden, die bislang andere Vertriebswege nutzen oder noch beleghafte Zahlungsaufträge einreichen, lassen sich so für das Online-Banking gewinnen.
Der Bank-Browser wird für jede Bank einzeln und unterschiedlich mit Funktionen angereichert. Jede Bank erhält ihren eigenen Browser. Selbst wenn also eine Browserversion gecrackt würde, sind doch alle anderen Bank-Versionen davon nicht betroffen und der Angriff wird ökonomisch unsinnig.

Zusätzlicher Schutzring

Die Einrichtung des Banken-Browsers funktioniert dabei ohne Installation und Konfiguration. Die Bank liefert ihren Kunden VR-Protect ganz einfach auf einem USB-Stick oder auf CD-Rom aus. Das Programm kann per Doppelklick direkt vom Desktop aus gestartet werden. Updates erfolgen automatisch.

Ab Februar 2013 ist VR-Protect für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der GAD freigegeben.
Die VR-Banken sind die erste Bankengruppe, die diesen zusätzlichen Schutz für ihre Kunden nutzt "Verbesserungen bei den bestehenden Sicherheitsverfahren oder die zusätzliche Sensibilisierung der Kunden reichen heute nicht mehr aus", ist GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer überzeugt. "VR-Protect schützt den Kunden proaktiv und setzt dort an, wo die meisten Angriffe passieren - am PC des Kunden." In Kombination mit dem sicheren Online-Banking der GAD bietet VR-Protect damit den zusätzlichen Schutzring für den Kunden - den Airbag zum Sicherheitsgurt, damit das Banking via Internet auf allen Seiten sicher ist.

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