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Bauer: Stationierung eines Rettungshubschraubers in Westmittelfranken weiter ungewiss

25.01.201318:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Bauer: Stationierung eines Rettungshubschraubers in Westmittelfranken weiter ungewiss
Frankensprecher Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL Freie Wähler
Frankensprecher Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, MdL Freie Wähler

(openPR) Frankensprecher kritisiert Entscheidung des Innenministers - Stationierung eines Rettungshubschraubers in Westmittelfranken weiter ungewiss

Bauer: Versprochen - gebrochen

Sachsen b. Ansbach (cf).
Der Frankensprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer wirft Innenminister Hermann Wahlkampfspielchen auf Kosten der westmittelfränkischen Bevölkerung vor: "Hermann hat sein Versprechen, den Rettungshubschrauber ITH "Christoph Nürnberg" ab 01.01.2013, zumindest probeweise, von Nürnberg nach Roth zu verlegen, um die Versorgungslücke bei der Luftrettung im südwestlichen Mittelfranken endlich zu schließen, gebrochen. Damit bleibt Westmittelfranken weiterhin luftrettungstechnisch unterversorgt. Die Entscheidung gegen eine Hubschrauberstationierung in Roth gefährdet weiterhin Menschenleben in unserer Region", mahnte Bauer eingehend. In der Sitzung des Kommunalausschusses am Mittwoch (5. 12.) gab das Innenministerium dem Landtag bekannt, dass die geplante Standortverlegung des Intensivhubschraubers (ITH) "Christoph Nürnberg" vom Flughafen Nürnberg nach Roth nicht weiter verfolgt werde.

Bereits seit drei Jahren sei die Staatsregierung nicht im Stande, eine ausreichende Luftrettung in der Region sicherzustellen. Nun versuche Hermann wieder das Problem nach Baden-Württemberg abzuschieben, sehr wohl wissend, dass dieser Plan schon einmal gescheitert ist. Bauer: "Die Pflichtaufgabe Luftrettung wird in unserer Region auf unverantwortliche Art und Weise vorsätzlich auf die lange Bank geschoben und die Bevölkerung in Westmittelfranken wird weiter benachteiligt.
Wenn sich die Krankenkassen nicht an den Kosten eines weiteren Rettungshubschraubers beteiligen sollten, muss die Bayerische Staatsregierung eben selbst die Finanzierung übernehmen - bei vergleichsweise unwichtigen Projekten tut sie das ja auch. Vielleicht wird das Wahljahr 2013 eine Wende bringen", hofft Bauer und fügt hinzu: "Bleibt im Interesse der Betroffenen zu hoffen, dass bis dahin kein weiterer Notfall eintritt, der eine Luftrettung erfordern würde."

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