(openPR) Berlin, Januar 2013 – Die Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité hat einen weiteren prominenten Unterstützer gewonnen: den Starpianisten Li Yundi. Neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmonie sowie den Berliner DJs Sven Väth und Marusha engagiert sich Li Yundi als Botschafter für die Stiftungsziele, der Prävention, Erforschung und Therapie von Tinnitus.
Der international erfolgreiche chinesische Pianist Li Yundi weiß den Wert eines gesunden Gehörs zu schätzen. Bereits mit vier Jahren lernte er zunächst Akkordeon und dann mit sieben Jahren Klavier spielen. Ab diesem Zeitpunkt begann sein Aufstieg als weltweit anerkannter Chopin-Experte. Auch in Yundis Heimatland China Tinnitus weit verbreitet ist, weshalb sich der 1982 geborene Musiker entschlossen hat, die Arbeit der Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité zu unterstützen. Für den Pianisten, der im Oktober 2000 als jüngster Klavierspieler den Internationalen Chopin Preis gewann, ist es eine Ehre, sich für diesen Zweck als prominenter Botschafter zu engagieren: „Tinnitus kann jeden treffen. Besonders für Musiker ist die Erkrankung an Tinnitus in den meisten Fällen sehr belastend. Da ich mich zukünftig verstärkt den Werken Beethovens zuwende, liegt mir die Aufklärungs- und Informationsarbeit der Tinnitus-Stiftung Charité ganz besonders am Herzen – denn Beethoven litt bekanntermaßen auch unter Tinnitus", erklärt Li Yundi.
Im Frühjahr 2013 gastiert Yundi im Rahmen seiner Welttournee mit ausgewählten Werken von Chopin und Beethoven auch in Deutschland, unter anderem in der Alten Oper in Frankfurt, im Herkulessaal der Münchner Residenz, im Leipziger Gewandhaus sowie in der Berliner Philharmonie. Genaue Termine entnehmen Sie bitte den örtlichen Veranstaltungskalendern.







