(openPR) Die Zurich Gruppe Deutschland wollte wissen, wo die Deutschen sparen würden, wenn die Eurokrisen zu Einkommenseinbußen führen würde. Dabei stellte sich heraus, dass jeder Sechste im Bereich der Versicherungen sparen würde.
Was wäre, wenn die Deutschen weniger Einkommen zur Verfügung hätten, hat nun die Zurich Gruppe herausfinden lassen. Nicht nur, dass sich die Deutschen im Konsum einschränken würden, vor allem würden sie auch im Bereich der Versicherungen sparen.
Dabei ist festzustellen, dass besonders die elementaren Bereiche erfasst sind. 36 % der Deutschen würden im Bereich der Altersvorsorge und Lebensversicherung sparen. 32 % im Bereich der Unfallversicherung.
Warum besonders in diesen Bereichen eingespart werden würde, scheint deutlich zu werden, wenn man den Aufwand dafür in Betracht zieht. Lebensversicherungen (z.B. Berufsunfähigkeitsversicherung) und Altersvorsorge kosten die Bürger häufig deutlich mehr als Haftpflicht- oder Hausratversicherungen. Ohne jedoch die Bedeutung der weniger teuren Versicherungen in Frage zu stellen, ist es dazu aber wichtig zu wissen, dass der Aufwand für Lebensversicherungen und Altersvorsorge auch gerechtfertigt ist. Wer z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, sollte diese immer bezahlen, denn damit sichert sich jeder davor ab, seinen Lebensstandard zu verlieren. Aufgrund von Erkrankungen, Unfällen oder Kräfteverfall kann jeder seine Arbeitskraft und somit seine Einkommensquelle verlieren. Deshalb ist es nicht zu empfehlen, in diesem Bereich Einsparungen zu machen.
Auch im Bereich der Altersvorsorge sollte jeder zweimal überlegen, ob dort Einsparungen notwendig bzw. unumgänglich sind. Aufgrund vieler Faktoren haben nur noch wenige Bürger die Chance darauf, eine Rente in entsprechender Höhe zu erwarten. Es gilt also, privat vorzusorgen und dafür zu sorgen, dass am Ende eines langen Arbeitslebens auch ein gewisses Kapital zur Verfügung steht, um dann die freie Zeit im Alter auch mit Lebensinhalt füllen zu können. Im Vergleich zum Bereich der Lebensversicherungen bieten viele Altersvorsorgeprodukte die Möglichkeit, den Beitrag kurzzeitig auszusetzen und damit Liquidität zu schaffen.
Insgesamt gilt allgemein, dass niemand "überversichert" sein sollte. Es gibt gewissen Absicherungen, die unumgänglich sind, wenn man nicht selbst so breit aufgestellt ist, um Risiken wie Arbeitskraftverlust oder Altersarmut aufzufangen. Die vorhandenen Absicherungen sollten jedoch immer Platz lassen für kurz- und mittelfristiges Sparen, sowie vor allem für die Lebenshaltungskosten und natürlich vor allem auch Hobby und Freizeit. Wenn Sie gut beraten und aufgestellt sind, kann auch ein Einkommensrückgang bis zu einem gewissen Punkt ohne Weiteres verkraftet werden.
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