(openPR) Nun sollten schon seit Jahren die Inder kommen. Doch die kamen nicht. ZIP.BER hat sie jetzt.
Die demografische Entwicklung in Deutschland und Europa führt in der Industrie zu einem Fachkräftemangel, welcher sich ohne gezielten Einsatz durch Fachkräfte aus dem Ausland noch verschärfen würde. Gezielt heißt - so die ZIP.BER GmbH, dass junge hoch motivierte und auf hohem Niveau sehr gut ausgebildete Ingenieure den Unternehmen direkt zugewiesen werden. Und so bietet die ZIP.BER GmbH in Kooperation mit dem Wildau Institut für Technologie (WIT) der Technischen Hochschule Wildau bei Berlin, fertige Bachelors mit Berufserfahrung z.B. aus Indien an, welche nun aus dem dualen Masterstudium des WIT den Unternehmen zur Verfügung stehen. Also ein berufsbegleitender Studiengang für Profis, welcher die höchsten Anforderungen erfüllt. Denn schließlich ist gemäß dem Bundesbildungsministerium das WIT das beste technische Institut in Deutschland.
Aber was ist an diesem System neu?
Neu ist, die Inder sind da! Und weiter neu ist, dass mit der ZIP.BER GmbH über den Weg der Arbeitnehmerüberlassung diese Inder aus dem WIT heraus in Unternehmen tätig sein können, dies ist auch projektbezogen möglich. Also ohne Risiko für das Unternehmen und ohne Risiko für den Profi (7000 Km lang war der Weg zu uns).
Und welchen Vorteil bietet das System ZIP.BER – Work and Study?
Die Unternehmen erhalten eine hoch ausgebildete Fachkraft mit Berufserfahrung, welche nun mit der Einarbeitung im Unternehmen, ihre Master-Thesis auf die Spezialisierung des Unternehmens ausführen kann und diesem als vollwertige Fachkraft zur Verfügung steht. Ausnahme sind 3-4 Wochen pro Semester, in denen der Profi am WIT weitere Spezialausbildung erhält. Die übrige Zeit steht er dem Unternehmen als Ingenieur zur Verfügung.
Und was ist noch neu oder ein Vorteil?
Die spezifischen und spezialisierten Anforderungen des Unternehmens – die durch den Profi ggf. unmittelbar nicht durchführbar sind (weil sehr speziell), fließen direkt in der Kooperation mit dem Unternehmen und dem WIT in das berufsbegleitende Studium ein und können so durch den Profi assimiliert werden.
Gibt es noch weitere Vorteile? J
a. Die Studenten/Profis sind für internationale Teams vorbereitet, sprechen perfekt die englische Sprache (die Vorlesungen werden auf Englisch gehalten) und sind - bis zum Eintritt in das Unternehmen - Selbstzahler. D.h., die hochmotivierten Fachkräfte kommen alle aus vermögendem Hause, finanzieren sich das Studium und ihren Aufenthalt vorerst selbst und stellen nach drei Assessments definitiv die Creme dar (neben allen anderen Voraussetzungen, wie Berufserfahrung in internationalen Unternehmen).
\"Entgegen dem Fachkräftemangel\" formuliert die ZIP.BER GmbH ihr Modell mit \"Work and Study\"
Deutsche Unternehmen, welche u.a. die Verwirklichung ihrer Expansionsziele im Ausland sehen, können jetzt durch die Interkultur und die Berufserfahrung der Profis sowie die hohen Motivation dieser Fachkräfte profitieren.
Noch ein Wort zu ZIP.BER GMBH:
ZIP.BER ist eine Gründung von Professoren und Praktikern aus dem Bildungsmanagement. Unser Partner ist das WIT - Wildau Institute of Technology an der Technischen Hochschule Wildau [FH], der mit 4200 Studierenden größten Fachhochschule des Landes Brandenburg. Sie liegt südöstlich von Berlin, nahe dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Mit dem ZIP.BER Work and Study System eröffnen sich neue Chancen für Unternehmen, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Es ist nicht nur für große Konzerne geeignet, sondern auch für kleinere und mittelständische Betriebe mit speziellem Know-How.
Mehr Informationen erhalten Sie über die ZIP.BER GmbH, Work and Study System - Supporting Transfer. Am Treptower Park 28, 12435 Berlin. Tel.: 030 8977 46 40, Fax: 030 8977 46 46. E-Mail:











