(openPR) Hellerau präsentiert auch 2013 ein vielseitiges und interessantes Programm – inhaltlich auf einem hohen Niveau, in der Region ‚zu Hause‘ und mit Blick auf internationale Perspektiven.Tanz und Bewegung steht im Fokus des Programms, lokale wie internationale Perspektiven prägen Programm und Projekte, die Tanzplattform Sahsen präsentiert die besten Tanzprojekte aus der Region. Hellerau bietet Künstlern und Kunstszene Arbeitsmöglichkeiten und Experimentierfelder. Zeitgenössische Musik, experimentelles Theater, Bildende Kunst und auch den digitalen Künsten bekommen hier Raum und Bühne. Thematische Länderschwerpunkte vermitteln Einblick in die globale Tanz- und Kulturszene.
Der Mythos HELLERAU speist sich aus der Vision des Handwerkers und Unternehmers Karl Schmidt, der die Deutschen Werkstätten Hellerau gründete und mit der Wohnsiedlung Hellerau 1909 auch die erste deutsche Gartenstadt ins Leben rief. Und er speist sich aus der großartigen Wirkung des Festspielhauses - seiner Architektur ebenso wie seiner Ausstrahlung als Kunstort der Moderne. Inspiriert von den Lebensreformgedanken des ausgehenden 19. Jahrhunderts entwickelte sich HELLERAU schnell zu einem "Laboratorium der Moderne".
Wenn dieses Laboratorium auch nur für die kurze Zeit - von 1911 bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges - Bestand hatte, so reichten diese Gründerjahre doch dazu aus, eine bis heute andauernde Strahlkraft zu entfalten. Hellerau gilt bis heute als Inspirationsquelle für die Architektur, den zeitgenössischen Ausdruckstanz, moderne Designformen und als Wiege der Rhythmikaus-bildung. Immer mehr entwickelt sich der Ort wieder zu einem der wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und Europa. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf zeitgenössischem Tanz und zeitgenössischer Musik, aber auch moderne Theaterformen und die zeitgenössische bildende Kunst haben hier eine Bühne - HELLERAU ist heute "Laboratorium der Moderne", so das Selbstbild des Hauses.
Hellerau – das »Europäische Zentrum der Künste« ist heute Ort für Austausch, Begegnung, Experiment und Grenzgänge. Hierzu Horst Grenz, Leiter des Instituts50plus in Flensburg: »Die Landeshaupstadt Dresden kann sich glücklich schätzen, einen solchen kulturellen Schatz zu beherbergen! Weitere Informationen: www.hellerau.org










