(openPR) Vom 29. Oktober bis zum 6. November 2012 werden im tjg. theater junge generation, in Dresden Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, im Schauspielhaus und dem Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden sechs Aufführungen führender Theater aus Sankt Petersburg, der Partnerstadt Dresdens zu sehen sein.
Das Festival ‚St. Petersburger Theaterspielzeit‘ gibt es seit dem Jahre 2007. Bisher machte es in Prag, Helsinki und Mailand Station. Außerdem reiste das Festival in den Nahen Osten und fand in Tel Aviv und Haifa statt. 2008 war es auch in Berlin sehr erfolgreich. Ziel der St. Petersburger Theaterspielzeit ist, den Kulturaustausch zwischen St. Petersburg und verschiedenen Kulturzentren der ganzen Welt zu fördern.
Im Rahmen der St. Petersburger Theaterspielzeit sind, die von Publikum und Presse gefeierten Produktionen der Sankt Petersburger Theater zu erleben. In Dresden werden auf vier Bühnen, sechs der besten Dramen aber auch Kinder-Shows gezeigt. Im Kleinen Haus läuft in Dresden Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste „Baal“ von Bertolt Brecht am 29. Oktober 2012 und im tjg. theater junge generation „Gutsbesitzer aus alter Zeit“ von Nikolaj Gogol am 6. November 2012 und „Die Liebe zu den drei Orangen“ von Carlo Gozzi am 4. und 5. November 2012. Außerdem wird im Theaterfoyer des tjg eine interaktive Marionettenausstellung gezeigt.
Der wohl bekannteste Festivalgast in diesem Jahr ist das Bolschoj Dramatitscheskij Teatr, auch Towstonogow-Theater genannt. Dieses Theater war in den 1960er bis 80er Jahren eines der führenden sowjetischen Theater, eben in der Zeit, in der der renommierte Regisseur Georgij Towstonogow dort wirkte. Viele der ruhmreichen Traditionen werden bis heute im Bolschoj Dramatitscheskij Teatr, dem „Großen Dramatischen Theater“, von dessen Ensemble gepflegt.
Finanziert wird das Festival vom Gouverneur von St. Petersburg, Georgij Poltawtschenko sowie der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Helma Orosz. Die Künstlerische Leitung hat Viktor Minkov inne, Generaldirektor ist Aleksej Smokotov.
„NEWA-ART“, eine der größten Produktionsfirmen St. Petersburgs, initiiert das Festival mit der Unterstützung des Komitees für Kultur der Sankt Petersburger Regierung. Nähere Informationen finden sich auf den Internetseiten des Staatsschauspiels Dresden: http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/zu_gast/onkelchens_traum/beschreibung/ oder der Seite des Generalkonsulats der Russischen Föderation Leipzig: https://www.facebook.com/GeneralkonsulatLeipzig.










