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Die Zukunft ein bisschen mitgestalten

18.12.201213:52 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Dr. Udo Hönig zum Professor an der EUFH berufen:

Seit Juni 2011 verstärkt Dr. Udo Hönig, zunächst als Lehrbeauftragter, ab Januar 2012 dann als fest angestellter Dozent den Fachbereich Wirtschaftsinformatik und Vertriebsingenieurwesen an der Europäischen Fachhochschule (EUFH). Jetzt stimmte das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen seiner Berufung zum Professor zu.

„Ich lerne selbst unheimlich gerne und liebe die Herausforderung, mich mit schwierigen Dingen zu beschäftigen“, erzählt Prof. Dr. Hönig, der vor seiner Zeit an der EUFH bereits Lehrerfahrung an der FH Dortmund und an der FernUni Hagen gesammelt hat. „Komplexe Themen verständlich zu vermitteln, ist noch einmal eine Steigerung, die mir sehr viel Freude macht.“ An der EUFH gefällt ihm besonders, dass die Studierenden die Lehrveranstaltungen bereichern, indem sie Erfahrungen aus ihren Unternehmen einbringen, in denen sie im Rahmen des dualen Studiums lernen und arbeiten. „So kann ich selbst auch immer wieder viel aus meinen Vorlesungen mitnehmen.“

Prof. Hönig hat zwar nicht dual, aber dennoch zwischen Theorie und Praxis studiert. Parallel zu seiner Ausbildung zum Mathematisch-technischen Assistenten studierte er Informatik an der FernUni Hagen. „Theorie und Praxis liefen zwar komplett unabhängig voneinander ab, aber ich habe trotzdem schon damals die Erfahrung gemacht, dass ich bei meiner praktischen Arbeit von dem, was ich an der Uni gelernt habe, sehr profitieren konnte.“ Nach seiner Ausbildung sammelte der EUFH-Professor weiterhin praktische Erfahrung in der Anwendungsentwicklung im Bereich der Betriebsinformationssysteme. Später war er einige Jahre als Netzwerkplaner tätig, bevor er im Rahmen einer Doktorandenstelle zum Lehrgebiet für Rechnerarchitektur an die FernUni Hagen ging.

Bits und Bytes haben Prof. Hönig eigentlich schon immer fasziniert. „Die Informatik bietet einfach unglaublich viele Möglichkeiten. Was in meiner Kindheit noch eine Zukunftsvision war oder was höchstens in Science Fiction Filmen vorkam, ist heute zum Teil schon ganz normal. Ich finde es unheimlich spannend, solche Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern auch selbst, in bescheidenem Rahmen, die Zukunft ein bisschen mitzugestalten.“

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