(openPR) Wenn man sich die wichtigsten Kernelemente zur Realisierung von Zielen anschaut, so kommt man auch um die Veränderungsbereitschaft nicht umher. Damit ist gemeint, welche Veränderungen jemand bereit ist zu akzeptieren, um ein Ziel zu erreichen. Wie bei der Lernbereitschaft (openpr.de/news/682781.html) ist es gleichermaßen bei diesem Gesichtspunkt bedeutend, sich vor alledem einmal gewahr zu werden und bewusst zu machen, wie hoch die Veränderungsbereitschaft ist, denn sofern diese unterentwickelt ist, dann hat es keinen Zweck riesige Ziele festzulegen. Der Schwerpunkt hat in so einem Fall vordergründig dabei zu liegen, die Bereitschaft zur Veränderung zu erwecken.
Überall hört und liest man, dass man groß denken soll, sich bedeutende Ziele setzen soll und das ist auch richtig so, nur muss dazu ebenso der richtige Moment sein. Das ist ein oft gemachter Fehler. Wenn irgendjemand noch nicht so weit ist, so können zwar diese überwältigenden Ziele gesetzt werden, doch mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wird das einzige Ergebnis Frustration sein und bald wird das Ziel aus den Augen verloren oder noch häufiger schlicht und einfach nach unten geschraubt. Das Problem dabei ist die Genügsamkeit der Menschen. Ja, Sie verstehen richtig- die Anspruchslosigkeit vieler Leute ist wahrlich keine Hilfe. Hiermit ist nicht das Kauf- oder Konsumverhalten gemeint (da ist es mit der Genügsamkeit nicht weit her – man sehe sich einmal die Konsumausgaben und Konsumschulden der Leute an), sondern die kaum vorstellbare Anspruchslosigkeit im Hinblick auf persönliche Ansprüche und Ziele. Fragt man Leute was sie im Leben schaffen wollen, welche Ziele und Wünsche sie haben, so fällt auf, dass der Großteil wirklich bescheidene Ziele hat und so nebenbei kommt häufig der Hinweis, man wolle ja realistisch sein. Wie soll es möglich sein herauszufinden was realistisch erreichbar ist, als im Bestreben des Unmöglichen?
Ist das nicht viel mehr ein Selbstschutzmechanismus vor Enttäuschung? Sofern man seine Zielsetzungen immer und immer wieder nach unten verringert bis man sie irgendwann erreicht, ist es eine Gelegenheit sich wunderbar selbst anzulügen und vor den anderen Leute den Zufriedenen darzustellen, weil man hat ja keine größeren Träume. Das ist doch eine lächerliche Farce.
Erfüllung erreicht man doch nicht auf die Weise, dass man niemals scheitert, statt dessen indem man sich von den Hürden auf dem Pfad nicht aufhalten lässt und man kompromisslos und hartnäckig an seinen Idealen und Wünschen festhält und so sein Ziel erreicht oder zumindest das Maximale herausschindet. Den kompletten Artikel finden Sie unter: http://www.siegerlaecheln.at/wissenswertes/veraenderungsbereitschaft-.php










