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Achten Sie auf dieses Zeichen

04.12.201207:51 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Der Versicherungskonzern Axa hat kürzlich in Kooperation mit Prof. Stefan Zimmer von der Universität Witten-Herdecke den Bekanntheitsgrad des Logos "Zahnmännchen" in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen mittels einer Umfrage untersucht. Über die Hälfte (55 Prozent) der Bundesbürger kennen das Logo, das seit 1985 vor allem auf Süßigkeiten, Kaugummis und Getränken zu finden ist und angibt, dass das entsprechende Lebensmittel weder Karies noch Erosionsschäden an den Zähnen verursacht. Insbesondere bei den Jüngeren ist das Logo wohl bekannt. So kennen 82 Prozent aller 14- bis 29-jährigen und 61 Prozent der 30- bis 49-Jährigen das Symbol. Den Zahn mit dem Schirm kennen mehr Frauen als Männer. Denn bei der weiblichen Bevölkerung liegt der Bekanntheitsgrad bei 63 Prozent, bei den Männern sind 46 Prozent. Auch die Bedeutung des Logos ist vielen Menschen hierzulande geläufig. So verbinden 58 Prozent der Befragten das Logo richtigerweise mit Produkten, deren Verzehr ohne negative Folgen für Zähne bleibt. Das Logo wird von der Aktion zahnfreundlich e.V. (Berlin) vergeben. Der Verein wurde 1985 gegründet und ist eine gemeinnützige Vereinigung von Wissenschaftlern, Medizinern, Zahnärzten, Ernährungsberatern, Journalisten, Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen. "Wem die zahngesunde Ernährung am Herzen liegt, sollte auf das Zahnmännchen achten", erläutert Carsten Öztan von der Zahnklinik Berlin (http://www.zahnklinik-ost.de). Denn Produktbezeichnungen wie "zuckerfrei" oder "mit Xylit" sagen nichts über die Zahnfreundlichkeit des Produkte aus. Sie beziehen sich lediglich auf die Zusammensetzung des Lebensmittels. Das Zahnmännchen-Logo erhalten nur Produkte, die statt kariogenem Zucker Zuckeraustausch- und Süßstoffe oder zahnfreundliche Kohlenhydrate beinhalten. Zudem müssen die Lebensmittel zwei unterschiedliche wissenschaftliche Tests bestehen, nämlich den Plaque-pH-Telemetrie- und den Erosionstest. Erst nach erfolgreichem Bestehen ist sicher, dass die Produkte weder Karies noch Säureschäden verursachen können. Kariesprophylaxe beginnt mit dem ersten Milchzahn. Deshalb fängt die Aufklärungsarbeit bereits bei Baby-Produkten an. Der Verein engagiert sich besonders für eine zahnfreundliche Ernährung und den bewussten Umgang mit Zucker. Trotz erheblicher Fortschritte in den vergangenen Jahrzehnten ist hier noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn schon mit einfachen Maßnahmen kann viel für eine zahngesunde Ernährung im Alltag getan werden, so dass die Gewohnheiten oder die Ernährung den Zähnen zuliebe komplett geändert werden müssen.

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