(openPR) Elektronische Kommunikationsformen gewinnen in allen Bereichen unseres Alltags mehr und mehr an Bedeutung. In diesem Kontext hat der Bundesgesetzgeber in den letzten Jahren die gesetzlichen Voraussetzungen für den papierlosen Dokumentenaustausch auch innerhalb gerichtlicher Verfahren geschaffen.
Die Justiz Brandenburgs hat diese Herausforderung frühzeitig aufgegriffen und mit der AM-SoFT Potsdam GmbH www.am-soft.de einen xmlbasierten "Elektronischen Gerichtsbriefkasten" entwickelt und eingeführt, der auf einfache und effiziente Weise die gesicherte und rechtsverbindliche Übermittlung elektronischer Dokumente zwischen den Gerichten und den Verfahrensbeteiligten ermöglicht.
Die nachhaltige Einführung neuer Kommunikationsformen im Justizalltag und die Nutzbarmachung der damit verbundenen Potenziale kann nur gelingen, wenn insbesondere auch die Interessen und Bedürfnisse der Verfahrensbeteiligten der Justiz, d.h. nicht zuletzt die der Anwälte und Notare, in die weitere Entwicklung einfließen.
In der Auftaktveranstaltung, die am 29. November 2005, 17:00 Uhr; im Landgericht Frankfurt(Oder),Müllroser Chaussee 55 im Beisein der Justizministerin des Landes Brandenburg stattfindet, haben die Verfahrensbeteiligten der Justiz die Möglichkeit, die Sichtweisen und Anforderungen Ihres Berufsstandes zum Elektronischen Rechtsverkehr einzubringen.
Ihre aktive Teilnahme ist höchst willkommen. Bitte melden Sie sich beim Landgericht Frankfurt (Oder) telefonisch unter: 0335 366 4450, oder per Email unter
an.
rainer thiem
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