(openPR) Berlin, 07.03.2005 - Die Region Berlin-Brandenburg hat sich in den letzten Jahren als ein füh-rendes XML- Kompetenzzentrum etabliert. Um diese Position nachhaltig zu sichern, haben sich Unternehmen und Wissenschaftler im xmlcity:berlin e.V. zusammengeschlossen. Die nachfolgenden XML-basierten Anwendun-gen, präsentiert von Mitgliedern des auf der diesjährigen CeBIT, geben Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Metropolenregion und zeigen exemplarisch die Lösungspotenziale sowie die Marktrelevanz von XML auf.
Aussteller: Zertificon GmbH
Deutschlands fleißigste virtuelle Poststelle
IT-Sicherheitslösungen, die einfach in der Bedienung und schnell einzuset-zen sind, werden ein herausragendes Thema auf der CeBIT 2005 in Hanno-ver sein. Zertificon Solutions hat sich spezialisiert auf die Entwicklung und Vermarktung von Software, die den Einsatz von Sicherheitstechnologien wie Verschlüsselung, elektronische Signatur und Zertifikatsverwaltung ver-einfacht. Am Stand von „The Bristol Group“ präsentiert der Berliner Soft-warehersteller Deutschlands u.a. die fleißigste Virtuelle Poststelle.
Z1 SecureMail Gateway stoppt E-Mail-Spionage und -Adressfälschungen
Das Z1 SecureMail Gateway schützt den kompletten eMail-Verkehr einer Organisation durch zentrale Verschlüsselung und elektronische Signatur. Es arbeitet wie eine zentrale Poststelle, die eingehende Post öffnet und ausge-hende Briefe kuvertiert und wird daher auch als "virtuelle Poststelle" be-zeichnet. Die Lösung ist skalierbar vom Einsatz in kleinen Organisationen über mittelständische Firmen mit mehreren Standorten bis hin zu hochaus-fallsicheren Systemen in Konzernen. Das Z1 SecureMail Gateway unter-stützt die meisten Betriebssystem-Plattformen. Künftig werden ausgewähl-te Vertriebspartner der Zertificon Solutions das Z1 SecureMail Gateway mittelständischen Unternehmen auch als Managed Security Service anbie-ten.
PKI-Kosten senken durch zentrale Zertifikatsverwaltung Z1 Backbone of Trust zentralisiert und automatisiert das Management öf-fentlicher Zertifikate. Eine Public Key Infrastruktur wird dank der reduzier-ten Komplexität und leichten Bedienbarkeit durch PC-Anwender einfach nutzbar und somit auch für mittelständische Organisationen in Industrie, Verwaltung, im Gesundheitswesen und Finanzsektor interessant. Große Unternehmen können dank dieser server-basierten Lösung ein einheitliches Sicherheitsniveau erzielen und ihre PKI-Investition retten.
Dateisicherheit ohne Passwort-Austausch
Z1 FileProtector schützt Dateien mit firmenvertraulichen und personenbe-zogenen Dateien vor unerkannter Manipulation und unbefugtem Zugriff sowie E-Mail-Anhänge bei der Übertragung im Internet gegen Ausspionie-ren. Die Software für Dateiverschlüsselung kommt ohne den Austausch von Passwörtern oder „Geheimnissen“ aus und eignet sich daher schon für die erstmalige Geschäftsanbahnung im eBusiness. Z1 FileProtector verwendet für die Verschlüsselung Zertifikate, die dank der Anbindung an den Service von Z1 Backbone of Trust immer aktuell und gültig sind.
Über Zertificon Solutions:
Zertificon Solutions entwickelt Software zur Vereinfachung von Sicherheits-funktionalitäten in elektronischen Geschäftsprozessen und –kommunikation. Die IT-Security-Produkte richten sich an Anwender in Fir-men und Institutionen aller Größen und Branchen und zeichnen sich durch komfortable Bedienung aus. Das Kern-Produkt Z1 SecureMail Gateway schützt den kompletten eMail-Verkehr einer Organisation durch zentrale Verschlüsselung und elektronische Signatur. Es ist die führende europäi-sche Software mit den meisten Referenz-Installationen. Vertrieb und tech-nische Betreuung erfolgen durch qualifizierte und engagierte Vertriebspart-ner. Die Software-Lösungen Z1 Backbone of Trust, ein zentrales System für das Management öffentlicher Zertifikate, Z1 Mobile SmartCard und Z1 Fi-leProtector, ein Programm für Dateiverschlüsselung werden im Rahmen eigener Projekte vertrieben. Zu den Kunden von Zertificon Solutions zählen u.a. führende Banken, Sparkassen und Versicherungen, zahlreiche Zuliefe-rer der Automobil- und Elektroindustrie, Lotterie-Gesellschaften sowie Ein-richtungen und Verwaltungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.
Zertificon GmbH auf der CeBIT 2005
Halle 7, Stand A55 c/o The Bristol Group
Kontakt:
Michael Zeyen, Referent Öffentlichkeitsarbeit
Landsberger Allee 117
10407 Berlin
Telefon: +49 30 - 5 90 03 00 33
E-Mail:
www.zertificon.com
Aussteller: AM-SoFT - IT-Systeme
Der elektronische Gerichtsbriefkasten, eine Innovation mit hohem wirtschaftlichen Potenzial und revolutionären Auswirkungen für den Bereich der Justiz
Das mittelständische Unternehmen „AM-SoFT IT –Systeme“ präsentiert auf der CeBit 2005 den elektronischen Gerichtsbriefkasten. Im Land Branden-burg gehört die Internet-Klage via elektronischem Gerichtsbriefkasten be-reits seit dem Jahr 2003 und mittlerweile an vier Gerichten zur Realität. Ebenfalls nutzen der Bundesgerichtshof, das Bundespatentgericht, das Landgericht Mannheim (Baden-Württemberg) und das Amtsgericht Olpe (Nordrhein-Westfalen) den elektronischen Gerichtsbriefkasten. Auch ist er Bestandteil der Initiative „Elektronischer Rechtsverkehr für Deutschland“, die AM-SoFT gemeinsam mit der bos KG forciert.
Immer mehr Rechtsanwaltskanzleien werden in den Genuss elektronisch geführter Verfahren kommen. Anwaltsbüros, die mit ihren Mandanten im Internet kommunizieren, sind die Zielgruppe für den elektronischen Rechtsverkehr. Für Rechtsanwaltskanzleien ist die Nutzung sehr leicht: Ein Webbrowser, der für das Internet ohnehin vorhanden ist, genügt. Für ein-gereichte Dokumente erhält der Absender unmittelbar eine Eingangsbestä-tigung. Per Mausklick können Kanzleien die Schreiben des Gerichts an ihre Klienten weiterleiten und elektronische Akten Platz sparend archivieren. Die erfolgreich praktizierte elektronische Zustellung an mehr als 100 Kanzleien zeigt die Potenziale.
Damit sparen alle: Gerichte, Anwälte, Unternehmen und Bürger.
Die Bedeutung dieser Themen unterstreicht die Justizministerin des Landes Brandenburg, Beate Blechinger, mit ihrem für den 14. März 2005 geplanten Besuch auf dem CeBit-Messestand von AM-SoFT. Rückenwind für ihre ge-schäftlichen Aktivitäten erwarteten sich AM-SoFT und bos KG von dem jüngst verabschiedeten Gesetz, das in der Justiz eine elektronische Akten-bearbeitung ermöglichen soll und von vielen Experten als Revolution in der Justiz eingeschätzt wird.
Der elektronische Briefkasten wurde von AM-SoFT im Land Brandenburg entwickelt. Höhere Servicequalität und Kostenaspekte sind nicht nur Trieb-federn für Onlineshopping, Bankinstitute oder Reiseanbieter - einige Flug-gesellschaften verkaufen fast alle Tickets über das Internet. Auch der Staat möchte mehr Leistung bei geringerem Aufwand bieten. Das Produkt Docu-mentBeam® von AM-SoFT erschließt diese Potenziale für Gerichte und Be-hörden. Flexibel, modular und technisch hoch innovativ passt sich der e-lektronische Briefkasten dem konkreten Bedarf an. Die praxiserprobte Kerntechnologie dafür ist XML.
Über AM-SoFT IT-Systeme
AM-SoFT IT-Systeme mit Standorten in Hameln, Leipzig und Potsdam / Berlin ist ein führender Anbieter von Lösungen für die Justiz in Deutsch-land. Kundenahe Beratungs-, Schulungs- und Supportdienstleistungen sind Bestandteil des Leistungsspektrums. Die mittelständische Unternehmens-gruppe AM-SoFT IT-Systeme hat Ihren Ursprung im Jahr 1989 in der Ent-wicklung betriebswirtschaftlicher Software sowie Dienstleistungen im Be-hördenumfeld und hat sich als spezialisierter verlässlicher Partner etabliert.
AM-SOFT auf der CeBIT 2005
Halle 9, Stand A22
Kontakt:
Andreas Muchow
Konsumhof 1-5
14482 Potsdam
Telefon: +49 331 - 7438810
E-Mail:
www.am-soft.de
Austeller: Condat AG
Drahtlose Sensornetze überwachen Grenzwerte und Betriebsparameter
Die Berliner Condat AG präsentiert erstmalig zur CeBIT Scatterweb, eine Plattform für drahtlose selbstkonfigurierende Sensornetzwerke. Ihr Einsatz ist überall dort interessant, wo Messdaten zu erfassen sind, um Betriebspa-rameter, Grenzwerte, aber auch Waren- oder Personenbewegungen zu be-wachen. Die erforderlichen Messstationen zu verkabeln, ist oft extrem auf-wändig oder überhaupt nicht möglich. Mit Scatterweb lassen sich Messun-gen flexibel, schnell und kostengünstig durchführen. Spezielle Schnittstel-len erlauben auch ihre Integration in bisher drahtgebundene Lösungen. Scatterweb ist ein Hard- und Softwareprodukt des gleichnamigen neu ge-gründeten Berliner Hightech-Unternehmens. Als Partner ergänzt Condat damit IT-Lösungen für Frühwarnung und Notfallmanagement, Tracking von Waren- und Personenbewegungen, Objektschutz und Facility Management.
ScatterWeb stellt Messstationen als drahtlose Sensorknoten zur Verfügung, die ohne vorherige Konfiguration genau dorthin gebracht werden, wo die Messung stattfinden soll. Ihre Schnittstellen erlauben die Ausstattung mit unterschiedlichsten Sensoren, z.B. für die Messung von Temperatur, Luft-feuchtigkeit, Bewegung, Lautstärke oder Helligkeit, aber auch für Foto- oder Filmaufnahmen. Die Sensorknoten messen und leiten sämtliche Werte über mehrere Knoten hinweg zu einer Basisstation, das ScatterWeb Gate-way, das die Daten über Internet, Bluetooth oder eine USB-Schnittstelle ausliest.
Ein spezieller Netzwerk-Algorithmus gewährleistet, dass sich die einzelnen Sensorknoten automatisch per Kurzstreckenfunk untereinander verbinden, dass Messdaten von Knoten zu Knoten weiter- und um auftretende Hinder-nisse einfach herumgeleitet werden. Dabei suchen sie sich selbst den güns-tigsten verfügbaren Weg. Fällt ein Knoten aus, so überbrückt ihn das Netz-werk automatisch.
Die Steuerungssoftware von ScatterWeb visualisiert das spontan gebildete bzw. aktuelle Netzwerk und die erfassten Messwerte. Untergebracht auf einem handelsüblichen PC oder Laptop, steuert und verwaltet sie das Netzwerk aus der Ferne (remote management and configuration). Auch Aktualisierungen der Knoten-Software sind über Funk möglich. Höchste Energieeffizienz sorgt für jahrelangen Betrieb mit wenigen Batterien.
Über Condat AG
Die Condat AG ist ein Software- und Systemhaus, das E- und M-Business-Lösungen für Unternehmen in Wirtschaft und öffentlichem Dienst entwi-ckelt. Dabei kombiniert das Unternehmen IT-, Internet- und Mobilfunk-Know-how mit dem Wissen um die Geschäftsprozesse der Anwender. So beschleunigen Mobile Applikationen viele Prozesse, die außerhalb des Un-ternehmens ablaufen. Webbasierte Unternehmensportale erlauben den sicheren Zugriff auf Informationen und Prozesse innerhalb und außerhalb des Unternehmens und unterstützen die betriebliche Weiterbildung. Asset-Management-Lösungen automatisieren Unternehmensprozesse und bilden den gesamten Lebenszyklus aller Assets ab. Schließlich geben Business-Intelligence-Lösungen den Anwendern komfortable Entscheidungshilfen. Darüber hinaus bietet Condat Netzwerkbetreibern und Infrastruktur-Herstellern im weltweiten Mobilfunk-Markt End-to-End-Testsysteme und -dienstleistungen. Sie messen, analysieren und simulieren Belastbarkeit und Qualität der Netze automatisch und unterstützen Wartung und Kontrolle.
Condat AG auf der CeBIT 2005
In Halle 4, Stand B 58, stellt das Unternehmen neue Lösungen für Res-sourcen- und Servicemanagement sowie für Informations- und Wissens-management aus. In Halle 13, Stand B10, präsentiert Condat Anwen-dungen von drahtlosen Sensornetzwerken (Scatterweb), Tracking und Tra-cing mit RFID sowie Testsysteme für Mobilfunknetze.
Kontakt:
Claudia Schulz, Manager Corporate Communications,
Alt-Moabit 91 d
10559 Berlin
Telefon: +49 30 - 39 49 1147
E-Mail:
www.condat.de
Aussteller: Projektron GmbH
Projektron BCS 5.0
Viele Romane wurden zum Stoff für Filme. Für die Gründer der Berliner Projektron GmbH war der Roman "Der Termin" von Tom DeMarco, der schlüssige Antworten darauf gibt, warum so viele Software-Projekte schei-tern, der Anstoß zur Entwicklung einer innovative Projektmanagement-Software.
Projektron präsentiert auf der CeBIT 2005 die neue Version ihrer webba-sierten Projektmanagement-Software Projektron BCS.
In Projektron BCS 5.0 erfolgt während der Grobplanung die Zuteilung von Ressourcen. Eine Auslastungsvorschau zeigt Überlastung und freie Kapazi-täten der eingeteilten Mitarbeiter an. Die Projektplanung kann daraufhin angepasst werden.
Das neue Faktura-Modul unterstützt die Erstellung von Aufwands- und Festpreisrechnungen. Die Rechnungen werden im pdf zur Verfügung ge-stellt. Alternativ können die Daten automatisch an FiBu-Software überge-ben werden.
Mit dem neuen WebDAV Modul können Dateien projekt- und aufgabenspe-zifisch abgelegt werden. Das Dokumentenmanagement beinhaltet eine komfortable Rechteverwaltung und Versionierung.
Über Projektron
Die 2001 gegründete Projektron GmbH entwickelt und vertreibt Business Coordination Software (BCS) mit den Schwerpunkten Projektplanung, Ko-ordination und Auswertung. Standort von Projektron ist Berlin. 16 Mitarbei-ter sind derzeit bei der Projektron GmbH beschäftigt
Mehr als 100 Kunden in Deutschland, Luxemburg und in der Schweiz set-zen Projektron BCS ein, darunter öffentliche Einrichtungen wie das Kurato-rium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) oder das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW Berlin) und Agentu-ren wie die Aperto AG oder die BLUE MARS GmbH. Kernzielgruppe sind Softwarehäuser wie die SALT Solutions GmbH, die innovas GmbH und die Elsag Solutions AG. Ein weiterer wichtiger Markt sind forschungs- und technologielastige Unternehmen aus der Industrie. Beispiele sind die Aglaia GmbH aus Berlin und die RESOTEC GmbH aus Baunatal
Projektron GmbH auf der CeBIT 2005
Halle 03 / Stand E 01
Kontakt:
Claudia Kedor
Gneisenaustraße 2
10961 Berlin
Telefon: +49 30 - 6120 1398,
E-Mail:
www.projektron.de
Austeller: XML-Clearinghouse der Freien Universität Berlin
Wissenstransfer schafft klaren Durchblick zum Thema XML
Der weit verbreitete Einsatz des Internets in geschäftlichen Anwendungen hat eine ganze Familie von Austauschsprachen für Daten hervorgebracht. Sie basieren auf der so genannten "Extensible Markup Language" (XML), der nächsten Generation der Web-Sprache HTML. XML ist eine Entwicklung des World-Wide-Web-Konsortiums, das Standards für Web-Technologien, wie zum Beispiel Spezifikationen, Richtlinien, Software und Tools, definiert. Mit XML können Multimedia-Sprachen, Vektor-Grafiken, Datenbanken oder Spracherkennungssysteme vereinheitlicht werden, was einen problemlosen Austausch von Daten zwischen verschiedenen Informationssystemen, etwa Geschäftsdatenverwaltung oder Content-Management-Systemen, ermög-licht.
Inzwischen sind die Entwicklungen im Bereich der XML-Sprachen so weit fortgeschritten, dass Anwender sie kaum mehr überblicken können. Aus diesem Grund haben Informatiker der Freien Universität Berlin im Jahr2003 mit Kollegen der Humboldt-Universität das "XML-Clearinghouse"gegründet und sorgen damit für einen klaren Durchblick in der Fülle des neuen Tech-nologieangebotes. Jetzt führen Informatiker der Freien Universität (FU) um Prof. Dr. Robert Tolksdorf das Projekt mit erneuter BMBF-Förderung fort.
Mit der Weiterentwicklung des XML-Clearinghouse führen die FU-Informatiker in Berlin und Brandenburg einen Wissenstransfer zu XML-Technologien als eine öffentlich zugängliche Dienstleistung durch. Dafür beobachten und vermitteln sie die Entwicklungen verschiedener XML-Technologien und deren Anwendungen. Das Internetportal www.xml-clearinghouse.de informiert Interessierte über aktuelle XML-News. Dort gibt es auch einen Kalender mit Verweisen auf XML-bezogene Veranstal-tungen im deutschsprachigen Raum (Konferenzen, Workshops, Messen etc.), eine XML-Online-Schulung und Regionalinformationen mit systemati-schen Angaben zu XML-Forschungsvorhaben in der Region Berlin-Brandenburg, zu Anbietern von XML-Produkten und -Dienstleistungen so-wie zu XML-Lehrveranstaltungen an verschiedenen Hochschulen.
Kurzprofil FU Berlin
Das Projekt XML-Clearinghouse wird von der Arbeitsgruppe "Netzbasierte Informationssysteme" am Institut für Informatik der Freien Universität Ber-lin durchgeführt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Tolksdorf arbeitet die Gruppe in verschiedenen drittmittelgeförderten nationalen und interna-tionalen Projekten in den Bereichen XML-Technologien und Semantic Web.
XML-Clearinghouse auf der CeBIT 2005
Halle 9, Stand A22
Kontakt XML Clearinghouse:
Prof. Dr. Robert Tolksdorf,
Institut für Informatik der Freien Universität Berlin,
Tel.: +49 30 – 838 75223,
E-Mail:
www.robert-tolksdorf.de und http://nbi.inf.fu-berlin.de
Zum Verein xmlcity:berlin e.V.






