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ödp kritisiert verbraucherfeindliches Gesetz zur Gentechnik

15.11.200508:06 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) befürchtet, dass die große Koalition ein neues, verbraucherfeindliches Gesetz zur Gentechnik auf den Weg bringe, so der ödp-Kreisvorsitzende Guido Klamt. Laut Presseberichten wolle vor allem die CDU die Landwirte, die gentechnisch manipulierte Lebensmittel anbauen, begünstigen. Nicht genehmigtes Genmaterial solle künftig straflos in Lebensmittel und Saatgut gelangen dürfen. Ein weiteres Ziel des Gesetzes solle sein, die Forschung in diesem Bereich verstärkt zu fördern. Weiter sei ein "Ausgleichsfond" geplant, der für Schäden, wie z. B. gentechnisch verunreinigte Ernten aufkommt. Dieser Fonds kann als Freibrief für alle Gen-Bauern betrachtet werden, da ein Gen-Bauer künftig nur noch bei persönlichem Verschulden die Verantwortung für Schäden auf Nachbarfeldern übernehmen muss.
Laut Informationsdienst Gentechnik seien durch dieses Gesetz rund 155.000 Arbeitsplätze gefährdet.
Die ödp unterstützt eine Mail-Aktion des Informationsdienstes Gentechnik an Franz Münterfering, Sigmar Gabriel und Matthias Platzeck. Die SPD-Politiker sollen aufgefordert werden, sich an Ihre Wahlversprechen zu halten und der Gentechnik einen Riegel vorzuschieben.
Weitere Informationen unter:
www.keine-gentechnik.de/dossiers/gentechnikgesetz.html

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