(openPR) Ohne Ausbau kein Hochwasserschutz
Mit Unverständnis reagierte der Präsident des OstWestWirtschaftsClub Bayern, Staatsminister a.D. Eberhard Sinner, MdL, auf die Ankündigung einiger Umweltaktivisten gegen die OWWC Konferenz „Donaustrategie und Donauausbau, Motor für nachhaltiges Wachstum „Vitamin C für die Donau“ am 20.11.2012 ab 16:00 Uhr an der Hochschule Deggendorf mit einer Menschenkette zu demonstrieren. „Die Donau soll verbinden und nicht an die Kette gelegt werden“, so Sinner.
Die Donau müsse in die Lage versetzt werden den künftigen zusätzlichen Verkehr aufzunehmen. „Ohne eine Ertüchtigung der Donau wird der gesamte Verkehr auf der Autobahn landen“, mahnte der OWWC Präsident. Mit der Variante C.280 würden Ökologie, Ökonomie und Hochwasserschutz am besten in Einklang gebracht werden, denn nur bei einer Umfahrung der Mühlhamer Schleife würde auf dem Teilstück ein völlig naturbelassener Fluss entstehen. „Bei allen Varianten werden auch weiter Schiffe durch den unfallträchtigen Engpass fahren und die Ufer mit Steinen befestigt werden“, so Sinner, der in diesem Zusammenhang von einer regelrechten „Steinigung der Donau“ sprach.
Wenn FW Landeschef Aiwanger andeutet, dass man alles so lassen wolle wie es jetzt sei, übersehe er, dass ein Ausbau in jedem Fall notwendig sei, weil sich die Donau sonst immer weiter in das Flussbett einschneide und ein Hochwasserschutz ohne eine Ausbau nicht sichergestellt werden kann.
Der OWWC veranstaltet hierzu
die Konferenz „Donaustrategie und Donauausbau,
Motor für nachhaltiges Wachstum „Vitamin C für die Donau“
am 20.11.2012 ab 16:00 Uhr
an der Hochschule Deggendorf
Zusätzlich steht OWWC-Präsident Staatsminister a.D. Eberhard Sinner, MdL und der Leiter der Arbeitsgruppe Donau, Thomas Dexl,
um 15:00 Uhr MdL zu einem Pressegespräch zu Verfügung. (Der Ort in der Hochschule Deggendorf wird vor Ort benannt)
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Über das Unternehmen
Der OWWC ist eine überparteiliche Interessenvertretung von Mitgliedern aus der Wirtschaft, den Kammern, den Verbänden sowie der Politik. Seit seiner Gründung im Jahr 1968 hat der OWWC eine Schlüsselrolle bei der Kontaktpflege, dem Meinungsaustausch und bei dem Aufbau von wirtschaftlichen Kontakten in Europa gespielt. Damit war der OWWC bereits lange vor dem Fall des Eisernen Vorhangs einer der Vorreiter beim Aufbau der Beziehungen zwischen West und Ost in Europa. Heute verfügt der OWWC über vielfältige Kontakte zu den konsularischen und diplomatischen Vertretungen, zu Entscheidungsträgern in der Politik, zu Wirtschaftsverbänden und zu wissenschaftlichen Einrichtungen.
Im OWWC sind Mitglieder aus Bayern und den östlichen europäischen Ländern aktiv. Die Aktivitäten des OWWC erstrecken sich auf den gesamten osteuropäischen Raum und darüber hinaus.
Präsident Eberhard Sinner, MdL
Vizepräsidenten Manfred Dumann, MdL a.D.
Rolf Obler
Franz Pschierer, Staatssekretär
Bernd Sibler, MdL
Hermann Pönisch
Ehrepräsidenten Josef Döllner
Dr. Max Fischer, Staatssekretär a. D.
Kurt Rossmanith, MdB a. D.
Schatzmeister Dr. Winfried Fischer
Vorstand Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, Bundesministerin
Emilia Müller, Staatsministerin
Iwan Carnogoursky, Parlamentspräsident a. D. Slowakei
Albert Rupprecht, MdB
Bill Holler, HOLLER GmbH
Karel Dobes, Government Commissioner
Prof. Günther A. Granser
Rolf von Hohenau, Honorarkonsul
Klaus Hofbauer, MdB a. D.
Hatto Brenner, Dipl.-Wirtsch.-Ing, AWI International
Bernd-Joachim Pantze, Dipl.-Ing., Senator h.c.
Thomas Dexl, Bayerisches Hafenforum
Kurt Seemann
Kurt Seggewiß, Oberbürgermeister
Heinz-Dieter Kämper
Udo Weidekamm
Kuratorium Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident a. D.
Gerd Geismann, 1. Bürgermeister Stadt Sulzbach-Rosenberg
Dr. Bogdan Golik MdEP a. D.
Norbert M. Marx
Bernd Posselt MdEP
Staatssekretär a. D.
Dr. Martin Runge MdL
Franz Schindler MdL
Alexander Urban, 1. Vizepräsident Gesellschaft Russland-Deutschland
Siegfried Westphal
Theo Zellner, Präsident Bayerischer Sparkassenverband
Ewald Zachmann, Bürgermeister a. D.
Dr. Erich Riedl, Staatssekretär a. D.