(openPR) Ehingen / Donau, den 22. Oktober 2008: „Rest- und Sonderposten weit unter dem Einkaufswert im großen Stil zu verschleudern bringt kein Unternehmen weiter. Letztendlich zählt der Gewinn, nicht die "Abschreibung". Gefragt sind daher Marktoptionen, die der Ware, der damit verbundenen Qualität und einer angemessenen Preisgestaltung standhalten.“, so Inhaber Alexander Hoch.
Ab sofort öffnet Dekolandschaft A.Hoch (www.dekolandschaft-hoch.de) Unternehmen mit dem Einstieg ins Kommissionsgeschäft einen Weg, um sich durch den Abverkauf der betreffenden Waren lukrativ von Lagerbeständen zu trennen und sich somit dem (gegebenenfalls) entstehenden Preisdruck kurzfristiger Aufkäufer zu entbinden.
Gewonnene Ressourcen nutzen
Durch die Verabschiedung aus dem klassischen Einzelhandel im Oktober 2008 sowie den damit gewonnenen Lagerressourcen hat Dekolandschaft A.Hoch sich den Weg in ein effizientes Kommissionsmanagement für Dekoartikel geöffnet. Die Konzentration auf den klassischen Einzelhandel entfällt dabei vollständig und richtet sich nun gezielt auf den Internet-Handel. Dies kommt nicht nur dem Ausbau der Angebotspalette durch die Rückgewinnung wichtiger Lagerflächen zu Gute sondern spart ebenfalls damit verbundene Kosten ein, die sich nun in entsprechenden Marketingaktivitäten investieren lassen.
Restposten nicht verschleudern
„Dekoartikel gibt es wie Sand am Meer. Exakt dies ist das Problem großer Anbieter die ihre Restbestände aus den Warenlagern räumen oder sich von alten Beständen verabschieden möchten. Je nach Relevanz werden vermeintliche Rest- oder Sonderposten aufgrund des Zeitdrucks dann zu Preisen aufgekauft, die der Qualität der Ware und dem Marktwert völlig entgegenstehen. Wer richtig hinschaut erkennt bald: Letztendlich zahlt der Kunde am Ende der Kette wieder einen realistischen Preis für die Ware. Der Verkäufer am Anfang hat mitunter kaum noch etwas davon.“, so Hoch.
Kommissionsmanagement schafft Abhilfe
Das Kommissionsmanagement von Dekolandschaft A.Hoch schafft genau an dieser Stelle Abhilfe. Es nimmt Waren auf und verkauft diese über Vertriebswege, die sich letztendlich an qualitäts- und preisbewusste Endkunden sowie kleinere Abnehmer aus dem klassischen Einzelhandel richten. „Für uns ist es wichtig, dass der Erstanbieter der Rest- und Sonderposten sowie wir als Firma - gemeinsam und zufrieden - aus dem Verkauf der betreffenden Dekowaren hervorgehen.“, so Hoch. Hierzu setzt Dekolandschaft A.Hoch auf eine entsprechende Angebotspräsentation sowie gezielt gerichtete Marketing- und Werbeaktionen. Eine erste Partnerschaft wurde bereits erfolgreich gestartet. Entsprechend wird derzeit die Angebotspalette um zahlreiche Dekoartikel erweitert.
Die Aufnahme einer Partnerschaft richtet sich zunächst vorrangig nach drei Faktoren: der Qualität, Quantität und der Marktaktualität der angebotenen Dekoartikel im Rahmen der bestehenden Vertriebswege von Dekolandschaft A.Hoch. Anfragen sind direkt an den Inhaber, Alexander Hoch, zu richten.










