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Nach dem Abitur: Uni, Ausbildung oder beides?

12.11.201216:21 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Nach dem Abitur: Uni, Ausbildung oder beides?
Karrieremagazin für Abiturienten und Fachabiturienten
Karrieremagazin für Abiturienten und Fachabiturienten

(openPR) „Ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Bildungswege lohnt sich immer!“ unterstreicht das Karrieremagazin abiQ in seinem Ratgeber für Abiturienten und Fachabiturienten

Karlsfeld b. München, 12. November 2012 – Wer die Wahl hat, hat die Qual: Nach dem Schulabschluss steht die Frage im Raum, auf welchem Weg man sich Wissen für den Traumjob aneignen will: An der Uni, in einem Ausbildungsbetrieb oder über ein duales Studium? Das Karrieremagazin abiQ nimmt in seiner aktuellen Ausgabe die verschiedenen Ausbildungswege unter die Lupe und gibt Orientierungshilfe



„Die meisten Abiturienten sind darauf fixiert, nach dem Abschluss zu studieren“, erklärt der abiQ-Herausgeber und Bildungsmarktexperte Dirk Marschall. Allerdings sei eine Ausbildung eine gute Alternative oder auch Ergänzung zum Studium. Die Vorteile für eine Ausbildung liegen auf der Hand: Wer diese startet, ist schnell finanziell unabhängig. Stimmt die Leistung, hat man gute Chancen, übernommen zu werden und auf eigenen Beinen zu stehen. Zu den Favoriten der Absolventen aller zum Abitur führenden Schulen zählt unter anderem die Ausbildung zum Industriekaufmann, Bankkaufmann, Kaufmann im Groß- und Außenhandel sowie Bürokaufmann oder Fachinformatiker. Wer vor dem Studium eine Ausbildung abschließt, kann sich nicht nur zusätzliche Wartesemester anrechnen lassen, sondern sammelt auch Pluspunkte beim späteren Arbeitgeber: Viele Betriebe bevorzugen Bewerber, die ein Studium und eine Ausbildung vorweisen können.
Wer konsequent den Weg eines Universitätsstudiums verfolgt und die hohen Kosten in Kauf nimmt, erhält direkten Einblick in die aktuelle Forschung und damit vertieftes Wissen. Das wiederum verspricht in der Regel bessere Aufstiegsmöglichkeiten in die Führungspositionen.
Fleiß und Durchhaltevermögen kennzeichnen die Schulabgänger, die sich für ein duales Studium entscheiden. Sie wünschen sich mehr Praxisbezug als an der Uni und haben sich deswegen für diesen Weg entschieden.

Das Karrieremagazin abiQ hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendlichen neben den bekannten und beliebten Ausbildungsberufen auch über neue und unbekannte Berufswege zu informieren. Einen der Schwerpunkte bildet diesmal der Bereich der Ausbildung zum Hotelfachmann und Koch im Ausland. Zwei Absolventen des DUAL-Programms der Deutsch-Portugiesischen Handelskammer berichten von ihren Erfahrungen im sonnigen Süden: „Wir haben in Luxushotels gelernt, wo andere Leute Urlaub machen!“ erinnert sich Annika noch gerne an ihre Ausbildung an der Algarve.

Außerdem finden die Schüler in dem Magazin aktuelle Studien- und Ausbildungsangebote und Termine rund um Studium und Beruf. Dazu gehört natürlich auch die Karrieremesse Stuzubi – bald Student oder Azubi für Abiturienten und Fachabiturienten, die in den folgenden Städten stattfindet:
2012 Berlin: 24.11. Postbahnhof, Hannover: 08.12. HCC, 2013 wieder an neuen Standorten (www.stuzubimesse.de)

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