(openPR) Der 17-jährige Jungpolitiker Philipp Lübbert, Vorstandsmitglied des CDU-
Gemeindeverbands Ludwigslust, macht sich für ein einheitliches Schulsystem stark.
Eine Aufteilung der Kinder nach der Grundschule in Gymnasien und Realschulen sei dabei unverzichtbar. Nur so könne gewährleistet werden, dass Schüler ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend gefördert würden.
Das Ziel: „Bildung, die hängen bleibt.“
Die Vorteile eines einheitlichen Schulsystems, so Lübbert, lägen auf der Hand: „Bundesweit lernen Schüler nach den gleichen Lehrplänen, sämtliche Abschlüsse sind gleich viel wert, und am Ende starten alle mit den gleichen schulischen Grundlagen in Uni oder Ausbildung.“ Überall gültige Schulbücher könne man in gebrauchter Form billig erwerben, statt viel Geld in Neuanschaffungen zu stecken. Auch familiäre Umzüge während der Schulzeit seien mit dem einheitlichen Schulsystem deutlich
unproblematischer. Denn das Gymnasium beginne in manchen Bundesländern noch
ab der fünften, in anderen erst ab der siebten Klasse.
Lübbert: „Mit einer einheitlichen Regelung hätte jeder Schüler die gleiche Zeit zum Erreichen des Abiturs.“
Philipp Lübbert verweist in diesem Zusammenhang auf den Vorstoß der CDU, der es Realschülern mit abgeschlossener Ausbildung und drei Jahren praktischer Erfahrung ermöglicht, auch ohne Abitur an einer Universität zu studieren.
philipp-luebbert.de












