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Blondinen: Mythos oder teuflische Mutation?

10.11.200507:58 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Blondinen: Mythos oder teuflische Mutation?
Mythos oder teuflische Mutation?
Mythos oder teuflische Mutation?

(openPR) Sie leuchten, wo andere nur schimmern. Blondinen werden wie Göttinnen verehrt. Was macht eigentlich eine Blondine zur Blondine – abgesehen von Genen oder Bleichmitteln? Die Sonne.

Vielleicht ist es ja das Sonnige, was Geist und Seele der Blondine ausmacht. Nicht unbedingt Optimismus, aber ein Bedürfnis, sich am Firmament abzuheben, zu leuchten und zu strahlen. Ist es das, warum Männer Blondinen so sehr lieben – ihr Glanz?

Einige radikale Black-Muslim-Ideologen glauben sogar, dass es sich bei Blondinen um eine Art teuflische Mutation handelt, einen Gendefekt, der im Labor eines verbrecherischen Arztes aus dem antiken Asien künstlich erschaffen wurde. Doch die Blondinen-Mythologie ist noch größer als selbst solche grandios durchgeknallten Theorien.

Lauern unter dem hellen Blond vielleicht dunkle Abgründe ganz anderer Art? Steckt in der Verherrlichung der Blondine möglicherweise ein widerlicher Glaube an die Herrenrasse? Blondinen über alles? Ist eine wie Doris Day ein arisches Ideal? Und was bedeutet Pamela Anderson? Was sehen wir wirklich, wenn wir „Baywatch“ sehen?

Denn in unserer Kultur ist das Blondsein weniger eine Frage der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Spezies – sondern freie Wahl, Philosophie, Haltung. Frauen suchen sich ihr Blondsein aus. Und keiner geht es darum, jemandem einzureden, sie sei von nordischem Geblüt. Die meisten Blondinen tun nicht einmal so, als wären sie es von Natur. Das Blond, das aus der Flasche kommt, fällt in eine andere Kategorie als Nasen-OPs oder falsche Brüste, bei denen es darum geht, dass sie täuschend echt, also natürlich wirken.

Die Blondinen der Gegenwart finden es häufig sogar schick, dunkle Haaransätze oder eine bunte Mischung unterschiedlicher Blondtöne zu demonstrieren.
Der postmodernen Blondine geht es nicht um Gene, sondern um Kunst. Sie ist ihr eigenes Kunstwerk: Sie glaubt daran, dass Natur und Künstlichkeit zusammenfinden können und dass unser biologisches Erbe bloß ein Sprungbrett für unsere Träume und Phantasien ist. Blondsein ist ein Sieg des Willens – des Willens, sich die eigene Persönlichkeit selbst auszusuchen, und des Willens, Männer und Konkurrentinnen zu verzaubern und in Verwunderung und Anbetung zu stürzen.

Die blonde Sexbombe unserer Tage hat eine reiche Tradition. Sie erstreckt sich von Jean Harlow und Carole Lombard über Marilyn Monroe, Jayne Mansfield und Brigitte Bardot bis hin zu Madonna, Sharon Stone, Drew Barrymore, Courtney Love und einem ganzen Heer hellhaariger Mitstreiterinnen. Die Blondine ist die Göttin unter uns und ihr Haar ist ihr Heiligenschein.



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