(openPR) Die Philosophische Frage, was Gedanken sind, ist eine sehr alte Frage. Schon der Philosoph Gottlob Frege machte sich über diese Frage Gedanken.
Er dachte sich folgende Theorie aus: Vorstellungen sind lediglich subjektiv, während Gedanken objektiv sind. Ein Satz drückt einen Gedanken insofern aus, als er entweder wahr oder falsch ist. Etwas Drittes gibt es nicht. Wir haben also, wenn wir denken, dass etwas wahr ist, den exakt selben Gedanken.
Wittgenstein (http://www.alws.at/index.php/lwittgenstein/view/sein_leben_sein_werk) sagte dazu: "Der Gedanke ist der sinnvolle Satz." Er brachte so Freges Theorie auf eine besondere Weise auf den Punkt.
Allerdings ist heutzutage in Frage gestellt, ob der Gedanke an sich nur als rein objektiver Begriff verwendet werden kann. Andere Gedanken, die man z.B. unter http://www.gedanken-shop.de/über-den-autor/was-sind-gedanken/ sich anschauen kann, sind durchaus nicht nur rein als "objektive" zu verstehen. Vielmehr sind das Gedanken, die das breite Spektrum der Wissenschaftsphilosophie heutzutage abdecken sollen.









