Arno Rink, Späte Versuchung, 2012, Oel auf Leinwand, 120 x 90 cm
(openPR) Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main.
Freitag, den 12. Oktober 2012 um 19 Uhr.
Ausstellungsdauer: 12. Oktober – 23. November 2012.
Vom 12. Oktober bis zum 23. November zeigt die Galerie Schwind in Frankfurt am Main eine Einzelausstellung mit den neuesten Gemälden des Leipziger Malers Arno Rink (*1940). Zu sehen sind vor allem Atelier- und Figurenszenen aus den letzten beiden Jahren.
Arno Rink studierte von 1962 bis 1967 an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Werner Tübke und Bernhard Heisig. Bedeutung und Anerkennung erlangte er nicht nur mit seiner Malerei, sondern auch in der Rolle als Rektor der Kunsthochschule über die Wendezeit hinweg von 1987 bis1994.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die neuesten Arbeiten des Künstlers. In Ihnen setzt er sich insbesondere mit den lange tradierten Themen des Künstlerateliers und des weiblichen Akts auseinander. Das Sujet des eigenen Ateliers taucht im Werk Arno Rinks erstmalig 1990 auf und beschreibt den Rückzug ins Private, den er wie so viele andere Künstler aus der DDR suchte. Doch erst in den letzten beiden Schaffensjahren gewinnt das Atelierbild als Auseinandersetzung mit dem eigenen Künstler-Sein zentrale Bedeutung. Fast immer ist der Maler auch selbst im Bild, malend an der Staffelei oder am Schreibtisch. Ätherische Frauengestalten tauchen dabei als flüchtige Visionen aus dem Bildhintergrund auf.
Formal wirken diese Bilder des Spätwerks strukturell offener als die früheren. Linien und Formen werden nicht selten nur sparsam angedeutet, Rink spielt mit dem Reiz des Unfertigen. Unverändert ist allerdings die große Sinnlichkeit, die der Darstellung seiner Rückenakte und weiblichen Gewandfiguren innewohnt und auf den Betrachter wie eine faszinierende Versuchung wirkt.
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Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind.
Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer (1927-2004) 1994 prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke (1929-2004) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie.
Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer - Leipziger Schule in der 1. Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung.
Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main bleiben als Dependance bestehen und sind erweitert worden. Schließlich wurde 2011 die dritte Galerie in Berlin-Mitte eröffnet.
Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Erich Kissing, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Werner Stötzer, Willi Sitte, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
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Initiative von Professoren der Hochschule für Grafik- und Buchkunst um die Maler Neo Rauch, Arno Rink und Sighard Gille offenbar erfolgreich
Hanau, Leipzig, Dresden 24.08.2009: Die Leipziger Volkszeitung meldet, dass - aufgrund eines Rechtsgutachtens der Kanzlei Nickel Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft in Hanau und Frankfurt am Main, dessen Verfasser …
… sie zurückwerfen. Es sind die bewussten Lücken im Text, die Gedankenräume im Bild, die unerzählten Geheimnisse, die dazu auffordern, den Faden aufzunehmen und weiterzuspinnen. Seine Bilder sind die Vorhut zu Geschichten, die sich die Betrachtenden dazu erzählen werden. Nur zu passend scheint hier die französische Übersetzung des Titels der Ausstellung: …
… Publizist
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