(openPR) Fisch ist für viele Menschen eine gesunde Delikatesse. Regelmäßiger Fischgenuss liefert viele wichtige Stoffe, kann zum Beispiel einen Jodmangel ausgleichen. Fisch soll sogar intelligenter machen und vor Demenz schützen.
Gleichzeitig ist aber bekannt, welche Folgen eine Überfischung der Meere hat. Unzählige Lebewesen sterben als "Beifang" und das biologische Gleichgewicht der Ozeane gerät aus den Fugen. Also sollte man lieber zu Zuchtfischen greifen, oder? Nicht unbedingt. Was harmlos und umweltschonend klingt, ist in Wahrheit das Gegenteil. Fischzuchten gleichen oft gigantischen Unterwasserfabriken. Die Fische werden auf viel zu engem Raum zusammengepfercht. Da sich bei dieser unnatürlichen Enge Krankheiten leichter verbreiten, werden dem Futter Medikamente zugegeben. Diese verbreiten sich mit den Ausscheidungen der Tiere im Wasser und geraten so unkontrolliert an wild lebende Tiere. Überhaupt, die Ausscheidungen: Der Kot von so vielen Tieren auf kleinstem Raum kann in der Umgebung massiven Schaden anrichten. Und: Um Futter für die Zuchtfische zu beschaffen, werden oft riesige Mengen an Wildfischen gefangen. Auch der Überfischung ist durch Fischzucht also nicht Einhalt geboten.
Eine angebliche Lösung ist das Verfüttern von Soja an Fische in "Aquakulturen". Durch diese Art der Fütterung wird zwar die Überfischung reduziert, die anderen Probleme bleiben aber unverändert bestehen. Und es kommen weitere hinzu: Es ist bisher vollkommen unerforscht, welche Auswirkungen eine solch artuntypische Fütterung auf die Fische und auf das umliegende Gewässer hat. Richtig problematisch wird es dann, wenn auch hier aus Kostengründen genetisch veränderte Soja eingesetzt wird. Die Folgen sind unabsehbar. Einige Untersuchungen an Tieren deuten jedoch darauf hin, dass dadurch die Fruchtbarkeit der nachfolgenden Tiergenerationen stark beeinträchtigt sein könnte. Welche Probleme bei dieser Art der Fütterung außerdem auftreten können, erklärt der Heilpraktiker und Gesundheitsjournalist René Gräber in seinem Artikel "Die Unterwasserfabriken von Monsanto und Cargill". Lesen Sie dort zum Beispiel, warum die gesundheitliche Wirkung von Fisch dadurch ad absurdum geführt würde: http://renegraeber.de/blog/die-unterwasserfabriken-von-monsanto-und-cargill/










