(openPR) Leipzig - Obwohl das Onlinebanking in Deutschland in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, legen viele Bankkunden Wert darauf, einen Ansprechpartner in direkter Nähe zu haben. Sie setzen also auf das klassische Filialbank-System.
Doch welche Variante bietet die meisten Vorteile?
Der Unterschied zwischen einer Filialbank und einer Direktbank dürfte mittlerweile fast jedem geläufig sein. Als klassische Filialbanken gelten in Deutschland die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen. Sie verfügen auch heute noch über Filialen in fast jedem größeren Ort, so dass man sich mit sämtlichen Anliegen jederzeit an einen Ansprechpartner in direkter Nähe wenden kann.
Anders bei der Direktbank: Hier werden sämtliche Bankgeschäfte, aber auch Fragen und Probleme über das Telefon oder auch das Internet abgeklärt. Der Vorteil dabei: Das Kreditinstitut kann auf den extrem teuren Aufbau eines Filialnetzes verzichten und somit seine Leistungen dem Kunden wesentlich günstiger anbieten. Siehe: http://www.kostenloses-konto.net/filialbank-oder-direktbank.html
Naturgemäß ergeben sich daraus aber auch Nachteile: Insbesondere die Wartezeiten auf eine Antwort ärgern viele Kunden. Es gibt in diesem Fall keinen Ansprechpartner von Angesicht zu Angesicht, der dem Kunden direkt Auskunft geben kann. Auch die Qualität der Beratungsleistungen beziehungsweise des Kundenservices bei Direktbanken wird oftmals bemängelt.
Ein Girokonto bei einer Direktbank empfiehlt sich somit für Kunden, welche lediglich die üblichen Bankdienstleistungen benötigen und denen es nichts ausmacht, auch einmal ein paar Stunden auf die Antwort vom Support zu warten. Wer dagegen mehr von seiner Bank erwartet, sollte immer noch auf die klassische Filialbank zählen.
Weitere Infos: http://www.kostenloses-konto.net/girokonto-zinsen.html





