openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Rot-Grüne Familienförderung nur Flickwerk

29.04.200400:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Statt endlich eine umfassende Reform anzugehen, werden Almosen an die Bedürftigsten verteilt

30. Juli 2003: Zu den Vorschlägen der Bundesregierung, einen Kinderzuschlag für Geringverdiener einzuführen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB:

Mit dem Vorschlag, durch einen Kinderzuschlag für Geringverdiener Kinder aus der Sozialhilfe zu holen, betreibt die Bundesregierung in punkto Familienförderung wieder nur Flickwerk. Statt endlich eine umfassende Reform anzugehen, werden Almosen an die Bedürftigsten verteilt.

Damit wird jedoch ein falsches Signal in der Familienpolitik gesetzt. Was wir brauchen, ist ein Umsteuern auf ganzer Linie. Kinder sind in Deutschland ein Armutsrisiko. Und dagegen müssen wir auf breiter Front vorgehen. Die Union fordert daher die Einführung eines Familiengeldes für alle Eltern. Damit würden eine Million Kinder aus der Sozialhilfe geholt. Der Anreiz zur Arbeitsaufnahme ist gegeben, da das Familiengeld nicht auf die Sozialhilfe angerechnet wird. Gleichzeitig unterstützen wir damit alle Eltern unabhängig vom Einkommen. Denn Kinder kosten Geld - sei es für neue Kleidung, für die schulische und außerschulische Bildung oder für die Kinderbetreuung.

Wir müssen Familien generell entlasten, von den Sozialhilfeempfängern über die Facharbeiter und die Verkäuferin bis hin zur Akademikerin. Denn wir brauchen in diesem Land mehr junge Menschen, die Ja zur Familie sagen.

Autor(en): Prof. Dr. Maria Böhmer

 

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 6612
 1647

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Rot-Grüne Familienförderung nur Flickwerk“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion

Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
(Berlin, 16. Juli 2020) Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren „Sechs Jahre Mietenstopp“ für unzulässig erklärt. In seiner Begründung verwies das Gericht darauf, dass dem Bundesland Bayern für eine entsprechende Regelung die Gesetzgebungskompetenz fehle. Hierzu erklärt Dr. Jan-Marco Luczak, der die abstrakte Normenkontrolle gegen den Berliner Mietendeckel für die Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU koordiniert: „Die Entscheidung aus Bayern gibt Rückenwind für unser Verfahren gegen den Berliner Mietendeckel in Karlsruhe. …
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Viele Fragen zur Umsetzung des Dosenpfandes noch offen 19. Dezember 2002 Zur Diskussion um die Einführung des Dosenpfandes zum 1.1.2003 erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Dosenpfand, Werner Wittlich MdB: Trittins Unbelehrbarkeit in Sachen Dosenpfand schadet allen. Die augenblickliche Dialogunfähigkeit des Ministers verhindert eine praktikable Handhabung des gegenwärtigen Schwebezustandes beim Vol…

Das könnte Sie auch interessieren:

“Grün-Rot darf sich nicht rein ideologisch austoben!” – LHG-BW zum Grün-Roten Koalitionsvertrag
“Grün-Rot darf sich nicht rein ideologisch austoben!” – LHG-BW zum Grün-Roten Koalitionsvertrag
… der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Alexander Schopf: „Der vorgelegte Koalitionsvertrag zeigt, dass Grüne und SPD statt einem schlüssigen Konzept nur angestaubte Ideologie und Flickwerk zu bieten haben. Wer sich damit an unserem Hochschulsystem austobt, verletzt vorsätzlich seine Verantwortung für die Zukunft von Wissenschaft und Lehre.“ Der …
Erst Hilfe für Kommunen, anschließend grundlegende Reform
Erst Hilfe für Kommunen, anschließend grundlegende Reform
Die rot-grünen Vorschläge sind Flickwerk ohne stringente Idee und ohne schlüssiges Konzept 9. September 2003 - In der allgemeinen Finanzdebatte erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt MdB: Die rot-grüne Bundesregierung vermischt mit ihrem Vorschlag zur Gewerbesteuer zwei unterschiedliche Probleme: Die …
Bild: Familienförderung anno 1950Bild: Familienförderung anno 1950
Familienförderung anno 1950
Studie zur Familienförderung zeigt die alte BRD in voller Blüte Familienförderung - teuer und sinnlos? Eine Studie zur Wirksamkeit der staatlichen Maßnahmen in der Familienförderung sorgt derzeit für Aufregung. Von einer Ohrfeige für die Regierung, das Familienministerium und Ministerin Schröder ist die Rede, lautet der Tenor der noch unveröffentlichten …
Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen
Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen
… aber auch durch eine angemessene finanzielle Förderung zu unterstützen. Die Union hat bereits in der letzten Legislaturperiode ein nachhaltiges Konzept zur Familienförderung vorgelegt. Dies beinhaltet: 1. eine angemessene finanzielle Unterstützung von Familien durch Einführung eines Familiengeldes 2. die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit 3. …
Rot-Grün trägt Verantwortung für Lehrstellenmisere
Rot-Grün trägt Verantwortung für Lehrstellenmisere
… verfehlten, gegen den Mittelstand gerichteten Wirtschafts- und Finanzpolitik. Diese Zahlen zeigen neuerlich schonungslos die Defizite in der Berufsbildungspolitik der rot-grünen Bundesregierung auf. Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Behebung der Lehrstellenmisere sind reines Flickwerk ohne jede Systematik. Die Aussetzung der Ausbildereignungsverordnung …
Regierungsvorschläge eine Zumutung für Kommunen
Regierungsvorschläge eine Zumutung für Kommunen
… Die klare Botschaft lautet: Die Vorschläge der Bundesregierung sind eine Zumutung für die Kommunen. Statt eines schlüssigen Konzepts für die Gewerbesteuer gibt es Flickwerk, statt einer tragfähigen Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe drohen neue Risiken und Belastungen - gleichermaßen für Kommunen wie für die betroffenen Leistungsbezieher. Ein …
Bild: Fröhlich: "Inklusion darf nicht zum Sparmodell verkommen."Bild: Fröhlich: "Inklusion darf nicht zum Sparmodell verkommen."
Fröhlich: "Inklusion darf nicht zum Sparmodell verkommen."
… zu den Größen der Lerngruppen, zur Sachmittelausstattung oder zur Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer durch multiprofessionelles Personal würden von der rot-grünen Koalition verweigert. Fröhlich: "Dieser Gesetzentwurf zur Inklusion bedeutet keine positive Fortentwicklung der sonderpädagogischen Förderung, sondern wird die Unterrichtung und Erziehung …
Rot-Grün verhindert Debatten zur Energiepolitik
Rot-Grün verhindert Debatten zur Energiepolitik
… für Wirtschaft und Arbeit erklären die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB, und der Energieexperte, Kurt-Dieter Grill MdB: Die rot-grüne Koalition hat heute im Wirtschaftsausschuss zu zwei zentralen wirtschafts- und energiepolitischen Fragen die Beratung zum dritten Mal durch Mehrheitsbeschluss verweigert. Die …
Kappelner Grüne fordern Rücknahme der Schülerbeförderungskosten
Kappelner Grüne fordern Rücknahme der Schülerbeförderungskosten
… dramatische Bildungsungerechtigkeit in Schleswig-Holstein abzumildern. Sie haben sie sogar noch verschärft. Hier wird deutlich, wie ernst es der Großen Koalition mit der Familienförderung ist. Nichts als Lippenbekenntnisse. Der Antrag der Grünen Landtagsfraktion, die Elternbeteiligung zurückzunehmen, wurde bei den letzten Haushaltsberatungen von …
Bild: Warum fordert die Bayernpartei die Eigenstaatlichkeit Bayerns?Bild: Warum fordert die Bayernpartei die Eigenstaatlichkeit Bayerns?
Warum fordert die Bayernpartei die Eigenstaatlichkeit Bayerns?
… ist auf jeder Ebene Vorrang einzuräumen. Die nach der Sezession frei werdenden Steuermittel (oben erwähnte 16 Mrd. €) könnten z. B. für Steuersenkungen, zur Familienförderung, für eine bessere Bildung unserer Kinder, zur weiteren Erforschung regenerativer Energien und für eine ausgewogene Sozialpolitik verwendet werden. Näheres dazu erfahren Sie auch …
Sie lesen gerade: Rot-Grüne Familienförderung nur Flickwerk