„Zur Situation der Geisteswissenschaften“
(openPR) Wilhelm-Weischedel-Fonds vergibt Fördersumme von 25.000 Euro
Darmstadt, 27. August 2012: Die Förderung von wissenschaftlicher und insbesondere geisteswissenschaftlicher Forschungsliteratur ist ein großes Anliegen der WBG und ihres Fonds. Das Kuratorium des Wilhelm-Weischedel-Fonds hat für das Jahr 2012/2013 die Förderung von verschiedenen Buchübersetzungen mit Fördermitteln von insgesamt 25.000 Euro bewilligt. Gefördert werden in diesem Jahr Projekte aus den Fachbereichen Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaften. Außerdem bezahlt der Fonds einen Druckkostenzuschuss für den Titel „Zur Situation der Geisteswissenschaften“ unter der Herausgeberschaft von Professor Dieter Lamping, Universität Mainz, der sich mit den Fachdisziplinen zwischen Rechtfertigungsdruck und steigenden Studierendenzahlen befassen wird.
Auf der Liste der geförderten Projekte stehen außerdem die Übersetzung von zwei Titeln aus den Geschichtswissenschaften. Zum einen wird das Thema Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts beleuchtet, und zwar vom polnischen Autor Jan M. Piskorski. Die Rezeption der Antike im Nationalsozialismus beschäftigte den französischen Zeithistoriker Johann Chapoutot. Ehrensache ist die Übersetzungsförderung des Titels „Wilhelm Weischedel und die skeptische Philosophie“ von Hans Clement aus dem Niederländischen, der bereits im August im WBG-Programm erscheint. Unter dem Titel „Life Ascending“ gewann Nick Lanes Buch den Royal Society Price for Science Books. „Der Aufstieg des Lebens“ wird als Wissens-Sachbuch jetzt auch auf Deutsch übersetzt.
Nähere Informationen unter diesem Link: www.wbg-wissenverbindet.de
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Über das Unternehmen
Über den Wilhelm-Weischedel-Fonds
Der Wilhelm-Weischedel-Fonds, der seinen Namen dem Philosophen und WBG-Gründungsmitglied Wilhelm Weischedel verdankt, wurde 1999 mit dem Ziel ins Leben gerufen, Wissenschaft und Kultur zu fördern. Mit dem Fonds fördert die WBG Buchprojekte, die von wissenschaftlicher Bedeutung sind, sich aber ohne finanzielle Unterstützung nicht realisieren ließen. Alle zwei Jahre wird zudem ein Promotionsstipendium vergeben. Seitdem wurden zahlreiche Editions- und Übersetzungsprojekte, bisher elf Promotionsvorhaben und eine Reihe von Kultur- und Bildungseinrichtungen unterstützt. Zu den geförderten Projekten zählte in der Vergangenheit auch die Publikationsreihe „Edition Antike“ mit zweisprachigen Leseausgaben antiker Klassiker. Die Edition ist ein Erfolgsprojekt der WBG und des Weischedel-Fonds, da sich die umfassende Reihe nach einer Anschubfinanzierung nun ohne finanzielle Unterstützung selbst trägt.
Über die WBG
Als wirtschaftlicher Verein hat sich die WBG der Förderung von Wissenschaft und Kultur verschrieben. Sie ist als Verlag tätig und vertreibt ihr Buchprogramm sowohl im Buchhandel als auch an ihre ca. 130.000 Mitglieder.
Zur Verlagsgruppe der WBG gehören außerdem die Verlage Primus (Darmstadt), Konrad Theiss (Stuttgart) und Philipp von Zabern (Darmstadt) sowie der Imprint-Verlag Lambert Schneider und der Hörbuchverlag auditorium maximum (Darmstadt).
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.wbg-wissenverbindet.de.
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